Riha: Linz braucht keine Parkbänke in Regenbogenfarben! 

Öffentliches Zeichen auf Kosten aller Steuerzahler übertrieben

In der kommenden Gemeinderatssitzung werden die Grünen, Neos und KPÖ beantragen, dass in Linz Parkbänke in Regenbogenfarben aufgestellt werden sollen. Als Begründung nennen sie die Solidarität mit der „LGBTIQ*-Community“ und die Unterstützung der „EuroPride 2019“. Die Abkürzung steht dabei für lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell, intersexuell und „Queer“. „Ich halte es für unnötig, solche Parkbänke in Linz aufzustellen“, sagt die freiheitliche Gemeinderätin Brigitta Riha und erklärt: „Viele Linzerinnen und Linzer unterstützen so eine Maßnahme vermutlich nicht. Viele Menschen lehnen aus religiösen oder ethischen Gründen diese Community sogar ab.“

Es wird beantragt die Parkbänke, die mit einer Plakette samt Inschrift versehen werden sollen, an vielfrequentierten Linzer Plätzen aufzustellen. „Dort halten sich viele verschiedene Menschen auf. Also sowohl Familien mit Kindern als auch Menschen verschiedener Konfessionen. Ich bezweifle stark, dass solche Parkbänke von ihnen allen positiv aufgenommen werden!“, sagt die Freiheitliche. „Natürlich steht es jedem frei, seine persönliche sexuelle Ausrichtung zu haben und diese auszuleben. Wir Freiheitliche sind der Meinung, dass niemand deshalb diskriminiert werden darf. Jedoch ist es auch nicht nötig, dass dafür ein öffentliches Zeichen in dieser Dimension auf Kosten aller Steuerzahler gesetzt wird“, so Gemeinderätin Riha.