Riha: Keine Parteipolitik bei Veranstaltungen der Stadt Linz!

Grüne Stadträtin missbraucht Veranstaltung für Angriffe auf FPÖ

„Offizielle Veranstaltungen der Stadt Linz müssen von Parteipolitik verschont bleiben!“, stellt die freiheitliche Gemeinderätin Brigitta Riha fest. Sie spricht dabei die Verleihung des „Marianne.von.Willemer.2018“ – Preises an, die letzte Woche in Linz stattfand. „Die Grüne Stadträtin Eva Schobesberger trat dort als Vertreterin der Stadt Linz, und nicht ihrer Partei, auf. Ob der Stadträtin dieser Umstand auch klar war, ist sehr fraglich. Während sie zur Begrüßung sprach, nutzte sie nämlich diese Gelegenheit, um ihre Ablehnung gegenüber der FPÖ öffentlich und ausführlich kundzutun. So unterstellte sie uns Freiheitlichen sowohl Rassismus als auch Rechtsextremismus. Das hat auf einer offiziellen Veranstaltung der Stadt Linz ganz sicher keinen Platz“, so Riha.

Auch das mit dem Preis ausgezeichnete Projekt wirkt für die freiheitliche Gemeinderätin befremdlich. „Eindeutig politische Arbeit sollte mit solch einem Preis nicht gefördert werden. Die Preisträgerin rief mit ihrem Projekt aber einzig und ganz klar zum Widerstand gegen die österreichische Bundesregierung auf. Inhalt ihrer Arbeit war es, in großen Lettern regierungskritische Slogans an Hauswände öffentlicher Gebäude in Wien zu projizieren. So etwas mit 3600€ aus der Linzer Stadtkasse zu fördern, ist sicherlich nicht im Sinne der Linzer Bevölkerung!“, sagt Riha.