RFJ-Hartl: „Verein Jugend und Freizeit“ entpuppt sich als linker Meinungsmacher

„Scheissts auf euer Votalaund“ und „Linz gegen Rechts“ bei 20 Jahre „ann and pat“

Am 19. Oktober 2018 hat in der Lederergasse in Linz die 20-Jahr-Feier des Jugendzentrums „ann and pat“ stattgefunden. „Das dort gebotene Programm ist höchst bedenklich und muss für den Verein Jugend und Freizeit (VJF) Konsequenzen haben“, fordert Daniel Hartl, der Obmann der Freiheitlichen Jugend in Linz.  „Von den Wandbildern bis zu der eingeladenen Band war diese Feier eine reine politische Meinungsmache. Mit Songtexten der Musikgruppe ´Die Bäckersterne´ wurde versucht, die Jugend in eine politische Richtung zu treiben. So etwas ist in einem Jugendzentrum inakzeptabel!“, führt Hartl aus.

„Ihr verhoits eich wie Marionettenpuppn, steckts olle im gleichn topf, Faschistensuppn! Öffnets eichare Augen und segts wos do passiert, Da Kanzler Kurz regiert. Daugt eich der Bubi mit seine Fliegaohrn? Der Wixxa kaun ma moi n scheiß Bugl owifoahn. Er hod uns gschworn er mocht ois bessa, treibt die Flüchting weg ois rennad er erna noch mit am Messa“ ist einer der offiziellen Texte der Musikgruppe, der auch im Internet einsehbar ist.

„Dies ist allerdings nur eines ihrer fragwürdigen Lieder. Den Gipfel der Geschmacklosigkeit erreichte man an besagtem Abend durch die ständige Wiederholung des Satzes ´Scheissts auf euer Votalaund´. Abgesehen von der linksextremen Band und ihren äußerst vulgären und politisch bedenklichen Songs wurden auch Flyer der linken Organisation ´Linz gegen Rechts´ verteilt. Noch dazu wurden Bilder der linksextremen ´Antifaschistischen Aktion´, die mit Molotow Cocktails zum Kampf gegen rechts aufrufen, an den Wänden aufgehängt. Frei nach dem Spruch ´Schuster bleib bei deinem Leisten´, sollte auch der Verein Jugend und Freizeit beim Streetwork und nicht bei der völlig unangebrachten politischen Bildung, oder besser gesagt politischen Verblödung, bleiben“, führt der Obmann weiter aus.

„Als Freiheitliche Jugend fordern wir somit von der zuständigen Vizebürgermeisterin Karin Hörzing eine vollständige Aufklärung, sowie den Rücktritt vom Geschäftsführer des VJF, Ing. Erich Wahl“, so Hartl. „Wer seit Jahren als Bürgermeister der SPÖ in St. Georgen an der Gusen agiert, kann scheinbar keiner unpolitischen Arbeit mehr nachgehen. In einem Jugendzentrum hat der Versuch der politischen Verblendung nichts verloren, das sollte auch Herrn Wahl als Geschäftsführer bewusst sein!“, so der Obmann der Freiheitlichen Jugend abschließend.