Raml: Zuwanderung bringt offenbar auch andere Verkehrssitten mit sich

FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml: „Die Wahnsinnstat eines 26-jährigen Bosniers, mitsamt Verfolgungsjagd und Mitschleifen eines Polizisten, ist ein Sinnbild für neue Sitten in Linz und auf unseren Straßen. Skrupellosigkeit und mangelnder Respekt häufen sich. Besonders bemerkenswert: Die Beteiligten sind auffallend oft Männer mit Migrationshintergrund.“

„Es grenzt an Wahnsinn, wenn sich ein Autofahrer einer Verkehrskontrolle entzieht, den Polizeibeamten stattdessen Koranbilder zeigt und schließlich nicht vor einer Verfolgungsjagd sowie dem Mitschleifen und schweren Verletzen eines Polizisten zurückschreckt. Genau dies lieferte jedoch ein 26-jähriger Bosnier, mitten in Linz. Solche Vorfälle gibt es bei uns in Österreich und in Linz grundsätzlich äußerst selten. Leider habe ich aber den Eindruck, dass sie mehr werden. Immer öfter stehen dabei auch Täter mit Migrationshintergrund im Fokus“, zeigt der freiheitliche Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml auf. „Die Zuwanderung in unsere Heimatstadt bringt offenbar auch andere Sitten mit sich. Dass etwa das islamische Frauenbild weit von unserem modernen europäischen abweicht, ist längst bekannt. Mittlerweile ist aber auch im Straßenverkehr und im Umgang mit unseren Polizeibeamten immer öfter ein Muster zu erkennen. Skrupellosigkeit und kein Respekt vor unserer Exekutive, wie bei der Tat des 26-jährigen Bosniers, häufen sich“, bemerkt der Sicherheitsstadtrat, der den Polizeibeamten für ihre mutige Intervention dankt und dem verletzten Polizisten eine rasche Genesung wünscht.

Teil dieses Muster rund um Skrupellosigkeit und mangelnden Respekt ist auch die illegale Raser-Szene. „Immer öfter kommt es auch in Linz zu massiven Problemen mit illegalen Straßenrennen. Die illegale Raser-Szene beschäftigt die Polizei und gefährdet oftmals viele unschuldige Verkehrsteilnehmer. Ich bin diesbezüglich in regelmäßigem Austausch mit einigen Polizisten. Dabei wurde mir erzählt, dass in der illegalen Linzer Raser-Szene, die hauptsächlich im Süden des Stadtgebietes unterwegs ist, meist junge Männer mit Migrationshintergrund angetroffen werden. Das bestätigt wohl nur den Eindruck vieler Linzerinnen und Linzer“, informiert Raml und fordert abschließend: „Wild-West-Verhältnisse auf unseren Straßen brauchen wir sicher nicht. Diese neuen Sitten auf unseren Straßen dürfen nicht die ´neue Normalität´ werden. Deshalb braucht es konsequente Strafen für illegale Raser und strenge Kontrollen, die nur mit ausreichend Polizeibeamten möglich sind. Auf Antrag von uns Freiheitlichen hat der Gemeinderat kürzlich ÖVP-Innenminister Nehammer aufgefordert, in Linz endlich für die noch immer fehlenden Polizeibeamten zu sorgen. Er muss unserer Forderung endlich nachkommen, damit für mehr Sicherheit in Linz gesorgt werden kann. Gleichzeitig muss ausländischen mutmaßlichen Islamisten, wie im Fall des 26-jährigen Bosniers, konsequent der Aufenthaltsstatus in Österreich entzogen werden. Die Regierungsparteien, allen voran Innenminister Nehammer und Grünen-Justizministerin Zadic, müssen endlich handeln. Mit Handeln meine ich nicht den Begriff „politischer Islam“ durch „religiös motivierten Extremismus“ zu ersetzen, sondern anzupacken und Integrationsverweigerer und Kriminelle aus Österreich abzuschieben.“