Raml: Wer bei uns lebt, muss unsere Regeln befolgen

Eltern mehr in die Pflicht nehmen!

Ein 15-jähriger – aus Tschetschenien stammender – Jugendlicher verprügelte gestern in einer Linzer Schule einen 13-Jährigen und drohte ihm anschließend mit dem Umbringen. Der banale Grund: Der 13-Jährige habe die Schwester des Täters angesprochen. „Wieder ein Wahnsinnsvorfall von Gewalt durch einen ausländischen Jugendlichen. Das beweist einmal mehr, wie wichtig die aktive Arbeit gegen Jugendgewalt ist, die ich vor kurzem in Linz auf Schiene gebracht habe“, sagt der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml und erklärt: „Ausländische Jugendliche müssen die österreichischen Werte und Gesetze kennen und befolgen! Es kann nicht sein, dass bei uns keine Mädchen angesprochen werden können. Für den aus Tschetschenien stammenden Schläger, der auch mit Mord drohte, erwarte ich eine harte Strafe und die verpflichtende Teilnahme an einem Wertekurs. Für all jene, die sich einfach nicht an unsere Regeln halten wollen, muss es aber auch andere Mittel geben – Konsequente Abschiebungen würden viele Probleme lösen!“

Warum ein 15-Jähriger solch mittelalterlichen Denk- und Handelsweisen hat, ist fraglich. Wie die aktuelle Integrationsstudie zeigt, haben vor allem muslimische Jugendliche Probleme mit österreichischen Werten und halten Gewalt oftmals für ein legitimes Mittel. „Das ist inakzeptabel. Die Jugendlichen bekommen diese Einstellung oft bereits von ihren Eltern mitgegeben. Eine sinnvolle Präventionsarbeit muss deshalb bereits bei der Erziehung ansetzen. Schaffen es Eltern aber nicht, ihren Kindern unsere Werte beizubringen, müssen auch diese klar in die Pflicht genommen werden!“, so der Linzer Sicherheitsstadtrat abschließend.