Raml: Wahnsinn am Pichlingersee muss enden!

SPÖ-Toleranz sorgt für Wut und Beschwerden

 

Im Linzer Süden nehmen die Probleme mit völlig inakzeptablen Gewohnheiten von Fremden in den letzten Tagen überhand. Speziell am Pichlingersee sind die Ausmaße täglich zu beobachten: Eine nicht funktionierende Grillzone und ein völlig ausufernder Roma-Lagerplatz sorgen für großen Ärger bei den Linzern. „Menschen verrichten ihre Notdurft nahezu überall, kampieren und schlafen wo es ihnen einfällt und missachten jegliche Umwelt- und Hygienevorschriften. Bürgermeister Klaus Luger und Integrationsstadträtin Regina Fechter müssen endlich die längst überfällige Notbremse ziehen! Die SPÖ-Toleranz sorgt nicht für ein friedliches Miteinander, sondern für Wut und Beschwerden“, ist Sicherheitsstadtrat Michael Raml sauer. Der Hintergrund: Die Linz AG stellt für Roma und Sinti eine Fläche von rund 3000 m² nahe dem Pichlingersee zur Verfügung. Neuerdings dürfte das im Eigentum der Stadt stehende Unternehmen eigenmächtig aber auch eine große nahe liegende Wiese für Campingzwecke der Roma frei gegeben haben. Bei einem Lokalaugenschein wurden ganze zehn Waschmaschinen entdeckt, deren Abwässer einfach in die Wiese abgeleitet wurden. Exkremente jeder Art finden sich vor und rund um die vorhandenen, aber auch in Mitleidenschaft gezogenen, WC-Anlagen. Darüberhinaus gehend spülen die Benutzer der nahe liegenden Grillzone ihr Geschirr samt Essensresten unter den für die Badegäste gedachten Duschen.

 

„Es kann nicht sein, dass die SPÖ Umweltschutz fordert, während gleichzeitig auf Linzer Grünflächen solche Zustände herrschen. Das hat mit Umweltschutz und Hygiene absolut nichts zu tun!“, fordert Raml ein Umdenken bei der Linzer SPÖ, um den Zuständen in Pichling ein Ende zu setzen. In den letzten Tagen fragen sich – zu Recht – viele Österreicher, wie es sein kann, dass in einer Stadt wie Linz die Regeln des respektvollen Zusammenlebens nur für manche Bevölkerungsteile zu gelten scheinen, während sich andere ungestraft darüber hinwegsetzen dürfen. Für Stadtrat Raml ist klar: „Ich und die Mehrheit der Linzer wollen in einer Stadt leben, in der Ordnung und Sauberkeit statt falsch verstandener Toleranz herrschen. Wer sich nicht zu benehmen weiß, muss gehen! Und zwar auf schnellstem Wege!“ Die SPÖ unterstützt dieses Chaos weiterhin. Diese rote Klientelpolitik, die eindeutig dem Stimmenfang unter Migranten dient, wird auf dem Rücken von uns Linzern ausgetragen. „Nicht mit uns! Ein Ende der von Anfang an nicht funktionierenden Grillzonen muss sofort her. Außerdem darf die städtische Linz AG nicht eigenmächtig zusätzliche Campingflächen zur Verfügung stellen, die sie dann nicht überwachen kann. Ausländische Wildcamper und Grillexzesse brauchen wir in unseren Erholungsgebieten nicht. Daher arbeiten wir Freiheitliche bereits an einem landesweiten Verbot von Wild-Camping und werden auch künftig für ein Ende des Linzer Grilldilemmas eintreten“, erklärt der Sicherheitsstadtrat abschließend.