Raml: Wäre Linz eine heile Welt, bräuchten wir keine Sicherheitskonferenz

Sicherheitskonferenz zur Bekämpfung von Jugendkriminalität kommenden Montag

 

Die versuchte Vergewaltigung einer Joggerin durch einen Syrer am Mittwoch in Urfahr beweist neben nahezu zahlreichen weiteren Fällen einmal mehr, dass etwas gegen die Kriminalität von ausländischen Jugendlichen unternommen werden muss. „Vertreter von Polizei, Justiz, Sozialeinrichtungen aber auch von Migrationsbeirat und dem Linzer Integrationsbüro haben ihre Teilnahme an der morgigen Sicherheitskonferenz zugesagt. Wir müssen nun eine gemeinsame Strategie finden, um die Jugendkriminalität einzudämmen. Vor allem die Migrantenvereine sind jetzt in der Pflicht, aktiv bei der Bekämpfung der aggressiven Ausländerkriminalität mitzuhelfen!“ kündigt FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml an.

 

„Wenn wir in Linz so eine heile Welt hätten, wie SPÖ-Bürgermeister Klaus Luger kürzlich in den Oberösterreichischen Nachrichten meinte, bräuchten wir die Sicherheitskonferenz nicht! Ich hingegen nenne die Probleme beim Namen und werde ganz sicher nichts beschwichtigen!“, stellt Raml klar. „Linz ist eine vergleichsweise sichere Stadt aber keine Insel der Seligen. Es ist schlichtweg nicht zu leugnen, dass sich zumindest das subjektive Sicherheitsgefühl verschlechtert hat. Ob eine quantitative oder qualitative Veränderung der Jugendkriminalität vorliegt, sollen insbesondere die Statistiken der Polizei zeigen. Darauf aufbauend müssen alle in Betracht kommenden Institutionen in unserer Stadt gemeinsam handeln, um die Situation schleunigst wieder zu verbessern! Daher habe ich mich für die rasche Abhaltung der Sicherheitskonferenz stark gemacht“, so Raml