Raml: Öffi-Videoüberwachung beweist Wirkung

Polizei forderte fast wöchentlich Überwachungsvideos an

„Die Videoüberwachung in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist ein wichtiges Sicherheitsinstrument! Im Jahr 2019 hat die Polizei insgesamt 45 Mal Videomaterial von der Linz AG angefordert. Das beweist eindeutig die Wichtigkeit dieser Maßnahme“, informiert der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml. Seit mittlerweile drei Jahren wird ein Teil der öffentlichen Verkehrsmittel in Linz videoüberwacht. Neben den 29 Straßenbahnen des Typs „City Runner 2“ sind mittlerweile auch alle 20 Obusse der Linz Linien mit einer Videoüberwachung ausgestattet.

„Die Videoüberwachung steigert nicht nur das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste, sondern hilft auch bei der Aufklärung von Straftaten, die in Öffis begangen werden. Noch dazu wirkt sie abschreckend auf potenzielle Täter. Der Polizei wurden seit der Einführung vor drei Jahren bereits über 100 Überwachungsvideos ausgehändigt, mit der ihre Arbeit erleichtert wurde“, sagt der Sicherheitsstadtrat. In den kommenden Jahren (bis 2024) soll die Flotte der Fahrzeuge, die mit Videoüberwachung ausgestattet sind, um weitere 88 Fahrzeuge erweitert werden. „Den Plan für den Vollausbau der Videoüberwachung durch den Kauf neuer Fahrzeuge sehe ich aufgrund der Zahlen bestätigt!“, schließt Raml.