Raml: Neuerliche Messerstecherei im Volksgarten sinnbildlich für gestiegene Ausländerkriminalität

Höhere Polizeipräsenz an neuralgischen Plätzen gefordert

„Die Messerstecherei am Wochenende im Volksgarten zwischen zwei Irakern ist das traurige Sinnbild für die gestiegene Ausländerkriminalität in Österreich“, erklärt der freiheitliche Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml. Die kürzlich präsentierte Kriminalitätsstatistik des Jahres 2019 zeigt wieder einmal einen hohen Kriminalitätszuwachs bei fremden Staatsbürgern auf. Mit rund 122.000 ausländischen Tatverdächtigen wurde letztes Jahr ein trauriger Rekordwert erzielt. Auffallend ist auch der Anstieg der Verwendung von Stichwaffen bei Gewalttaten. Der Sicherheitsstadtrat erneuert seine Forderung nach der Aufstockung der Linzer Polizeibeamten. „Für das konsequente Eindämmen der Kriminalität braucht es eine gut aufgestellte Exekutive und eine hohe Polizeipräsenz an neuralgischen Plätzen. ÖVP-Innenminister Nehammer muss unserer Landeshauptstadt mehr Polizisten schicken.“