Raml: Neue Bundesregierung muss Jugendstrafrecht nachschärfen

Nach Aufgriff von Jugendbande müssen harte Konsequenzen folgen

 

Nachdem eine kriminelle Linzer Jugendbande aufgegriffen wurde, hat der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml schon eine neue Aufgabe für Innenminister Nehammer und Justizministerin Zadic. „Die Bundesregierung muss das Jugendstrafrecht nachschärfen! Dieser Fall ist schon die erste Nagelprobe, ob der Bundesregierung wirklich unsere Sicherheit am Herzen liegt“, sagt Raml. „Auf freiheitliche Initiative hin, hat der Linzer Gemeinderat sowohl die alte als auch die nun amtierende Bundesregierung bereits mehrheitlich dazu aufgefordert, das Jugendstrafrecht zu evaluieren und anzupassen. Nun müssen Taten folgen!“

 

Seit Sommer 2018 sollen die Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 17 Jahren ihr Unwesen treiben.  „Türkische, bosnische und kosovarische Jugendliche, die von anderen Jugendlichen Schutzgeld erpressen und sie mit Waffen bedrohen, brauchen wir in Österreich nicht. Für alle Mitglieder dieser Jugendbande müssen nun harte Konsequenzen folgen!“, fordert Raml. „Nur mit ausreichend Polizeibeamten können kriminelle Jugendliche konsequent bekämpft werden! Die neue türkis-grüne Bundesregierung muss dafür sorgen, dass Linz endlich 100 neue Polizeibeamte bekommt“, so der Sicherheitsstadtrat abschließend.