Raml: Linzer Bevölkerungszuwachs ist ausschließlich auf Migration zurückzuführen

FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml: Laut aktuellem Bericht des Österreichischen Integrationsfonds ist der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund in Oberösterreich ungebrochen hoch. Auch 2020 ist die Landeshauptstadt Linz mit fast 30% von im Ausland geborenen Menschen Spitzenreiter. Statt überbordenden Zuzug ist es höchste Zeit für familienfreundliche Politik österreichischer Familien.

Mit Stichtag 01.01.2020 bestätigt der österreichische Integrationsfonds der Stadt Linz einen Migrantenanteil von fast 30%. Dies entspricht rund 60.600 Menschen. „Das bedeutet, dass der Trend der anhaltenden Migration, entgegen Beteuerungen der Bundesregierung, niemals gestoppt oder auch nur verzögert worden ist. Nimmt man zur Kenntnis, wie unsere Werte und unsere Kultur zusehends in den Hintergrund gedrängt werden, zeichnet sich ein düsteres Zukunftsbild für unsere Heimatstadt ab. Besonders besorgniserregend sehe ich aber das importierte Frauenbild und radikale und mittelalterliche Sichtweisen einiger Zuwanderungsgruppen“, erklärt Raml.

Linzer Familien fördern – Migranten fordern

Raml fordert ein Umdenken in der städtischen Sozial- und Familienpolitik. „Anstatt Sozialleistungen ab dem ersten Tag und ohne besondere Voraussetzungen an Migranten zu vergeben, sollen Linzer Familien endlich spürbar gefördert und entlastet werden. Gerade hier hätte die Stadt Linz genug eigene Handhabe. Etwa wenn es um die Umsetzung bekannter freiheitlicher Forderungen wie leistbares Wohnen für österreichische Familien, oder bessere Unterstützung in der Kinderbetreuung – vor allem in Randzeiten – für österreichische Familien geht“, betont Raml. Bei Migranten hingegen sieht der Sicherheitsstadtrat eine Bringschuld: „Wer alles unternimmt, um Teil unserer Gesellschaft werden zu können, wer unsere Werte annimmt, Deutsch lernt und seine Chance nutzt, wird in Linz willkommen und auch erfolgreich sein. Wer auf Riten und Praktiken seines Herkunftslandes pocht und unsere Kultur und Werte verachtet, hat hier kein Platz“, stellt Raml klar und drängt auf konsequenten Migrationsstopp insbesondere aus dem außereuropäischen Raum und Abschiebung Integrationsunwilliger.