Raml: Linz hat ein Problem mit Ausländergewalt!

Erneut gewalttätiger Zwischenfall am Wochenende

Skrupelloser geht es kaum: Fünf Burschen, alle zwischen 14 und 19 Jahren, provozierten am Samstagabend zwei junge Männer, die friedlich auf der Landstraße entlang gingen. Weil die beiden nicht auf die Provokationen eingingen, wurden sie von der Tätergruppe brutal mit Tritten und Schlägen gegen den Kopf attackiert. Der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml zeigt sich schockiert und hält fest: „Linz hat ein massives Problem mit Ausländergewalt! Die viel gepriesene Integration, findet großteils nur auf dem Papier statt. 4 von 5 der mutmaßlichen Täter sind Fremde, vermutlich Asylbewerber oder sogar Asylberechtigte. Der zunächst kolportierte Österreicher ein eingebürgerter Türke. Der aktuelle Vorfall ist kein Einzelfall, da darf man nicht zur Tagesordnung übergehen.“ Raml fordert daher: „Es hilft nur eine kompromisslose Abschiebung samt Verhängung eines Aufenthaltsverbots und Verbüßung der Haft im Heimatland. Menschen, die Unschuldige brutal attackieren, sind Verbrecher und keine Schutzbedürftigen. Das österreichische Strafrecht ist aber offensichtlich nicht für solche ausländische Straftäter ausgelegt. Auch Österreicher haben Menschenrechte, insbesondere ein Recht auf Sicherheit!“

Aufgrund ähnlicher Vorfälle hat Raml schon in der Vergangenheit eine personelle Aufstockung der Linzer Polizei gefordert. „Leider schon fast Alltag, beweisen Vorfälle wie diese die Berechtigung unserer Forderungen. Denn diese Abscheulichkeiten achselzuckend zur Kenntnis zu nehmen, fällt der Zukunft und Sicherheit der Linzer und unserer Kinder auf den Kopf!“, stellt Raml abschließend klar.