Raml: Linz braucht keine importierten Messerstecher!

21-jähriger Syrer sticht auf 33-Jährigen in der Linzer Altstadt ein

 Wieder kam es in der Nacht auf Samstag in der Linzer Altstadt zu einer Messerstecherei. Ein 21-jähriger Syrer stach auf einen 33-jährigen Mann ein. „Stichwaffendelikte von Ausländern nehmen überhand! Solche Wahnsinnstaten in Österreich sind zu einem erheblichen Teil auf unkontrollierte Zuwanderung zurückzuführen, das bezeugen regelmäßig auch Kriminalstatistiken!“, erklärt der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml. „Die Situation in der Altstadt hat sich in den letzten Jahren seit der Schließung von Problemlokalen gebessert. Eine engagierte Gruppe von ortsansässigen Geschäftsleuten und Bewohnern bemüht sich, ein lebenswertes Viertel zu gestalten. Umso trauriger und kontraproduktiver sind solche Straftaten von Menschen, die in unserer Stadt und unserem Land noch nichts geleistet haben!“

„Ich danke der Polizei für die schwierige Arbeit“, spricht Raml die kurz nach der Messerstecherei erfolgte Festnahme des mutmaßlichen Täters an. „Die Tat beweist einmal mehr, dass Linz unbedingt mehr Polizisten braucht! Landespolizeidirektor Pilsl muss für eine Aufstockung der Beamten in der Landeshauptstadt sorgen!“, fordert der Linzer Sicherheitsstadtrat, der schon lange für neue Polizeibeamte in Linz kämpft.

Raml fordert mehr Kontrollen des gesetzlichen Waffenverbotes für Drittstaatsangehörige. „Wir brauchen keine importierte Kriminalität in Linz! Regelmäßige präventive Kontrollen der Polizei können solche Wahnsinnstaten bereits im Vorfeld verhindern! Außerdem sind konsequente Abschiebungen straffälliger Ausländer das Gebot der Stunde.“