Raml: Gewaltprävention muss gezielt bei ausländischen Jugendlichen ansetzen

Lugers Rüffel während Pressekonferenz war Ablenkungsmanöver

Bei der am Montag stattgefundenen Linzer Sicherheitskonferenz einigten sich die Teilnehmer unter anderem auf verstärkte Präventionsmaßnahmen gegen Jugendgewalt. Wie wichtig ein stärkeres Vorgehen gegen Jugendgewalt ist, zeigt ein gestern stattgefundener Vorfall. Drei – von den Opfern als etwa 18 bis 20-jährige Ausländer beschriebene – Männer überfielen und beraubten grundlos und äußerst brutal zwei Passanten in Kleinmünchen. Eines der beiden Opfer erlitt dabei sogar einen Kieferbruch. FPÖ-Sicherheitsstadtrat Michael Raml fordert: „Gewaltprävention muss gezielt bei ausländischen Jugendlichen ansetzen! Das ist die größte Problemgruppe, da gibt es nichts zu beschönigen. Die Präventionsarbeit muss an Problemschulen und nicht an Privatschulen beginnen!“

„Der brutale Zwischenfall in Kleinmünchen beweist, warum ich kürzlich bei einer städtischen Pressekonferenz darauf aufmerksam gemacht habe, dass unkontrollierte Massenzuwanderung die Probleme verschärft hat. Die darauffolgende Zurechtweisung von Bürgermeister Klaus Luger war ein durchschaubares Ablenkungsmanöver von der unangenehmen Wahrheit, die ich weiter offen ansprechen werde. Nur mit einer ehrlichen Ursachenforschung können Probleme gelöst werden“, erklärt Raml. „Präventionsarbeit soll solche Wahnsinnstaten schon im Vorhinein verhindern. Wer sich aber nicht an unsere Regeln halten will, muss harte Konsequenzen spüren! Ich trete daher einerseits klar für eine verstärkte Präventionsarbeit aber andererseits auch für ein strengeres Jugendstrafrecht ein.“