Raml: Gewalt zwischen Migrantengruppen muss weiter thematisiert werden

Die FPÖ wird im Kampf gegen Migrantengewalt keine faulen Kompromisse eingehen!

„Auch wenn unsere Bemühungen um die öffentliche Sicherheit bereits jetzt Früchte tragen, gibt es für uns Freiheitliche in Linz noch viel zu tun. Die Brutalität und der Zynismus bestimmter Tätergruppen machen immer wieder sprachlos. Die FPÖ wird daher weiterhin Migrantengewalt thematisieren und dagegen ankämpfen“, bezieht sich Sicherheitsstadtrat Michael Raml auf den jüngsten Gewaltakt vor einem Linzer Nachtlokal am vergangenen Montag.

Ein Rumäne erlitt dabei drei Stichwunden. Laut Polizei dürften die mutmaßlichen Täter Afghanen oder Iraker sein. Brisantes Detail: Laut einem Bericht des Bundeskriminalamtes hat sich die Zahl der Messerstechereien zwischen 2007 und 2018 österreichweit vervierfacht. Der Bericht stellt auch fest, dass diese Brutalität oftmals auf „Konflikte zwischen Migrantengruppen“ zurückzuführen ist. Die FPÖ sieht sich daher in ihrem Kampf gegen Asylmissbrauch und Ausländergewalt bestätigt.

„Es reicht eben nicht, sich Illusionen und Utopien hinzugeben, wie es die Grünen tun. Und es reicht auch nicht, akute Probleme herunterzuspielen, wie von der ÖVP gewohnt. Wer Sicherheit fühlen und politische Veränderungen sehen möchte, muss auch in Zukunft FPÖ wählen“, betont Raml.