Raml: Ausländische Messerstecher unerwünscht!

Auffallend hohe Quote an Messerattacken durch Ausländer

Im Linzer Volksgarten konnte in letzter Sekunde ein Messerangriff eines Bulgaren verhindert werden. Auf dem Wiener Donauinselfest stach ein afghanischer Asylwerber brutal einen Mann nieder, nachdem ihn dieser wegen des Diebstahls der Handtasche seiner Freundin zur Rede stellen wollte. „Solche Wahnsinnstaten brauchen wir nicht. Nicht in Linz und auch nicht in ganz Österreich. ´Schutzsuchende´, die mit Messern auf Menschen losgehen, haben ihr Gastrecht verwirkt. Für sie müssen harte Konsequenzen folgen: wirksame Strafen und Abschiebung!“, sagt der Linzer Sicherheitsstadtrat Michael Raml.

Bei Delikten mit Hieb- und Stichwaffen ´sticht´ die Tätergruppe der Afghanen besonders hervor. Laut Kriminalstatistik wurden österreichweit im Jahr 2017 1.060 solcher Delikte begangen. 60(!) Prozent davon von Ausländern. Mit Abstand die größte Gruppe unter den ausländischen Tätern sind Menschen aus Afghanistan. Alleine 143 Delikte gehen auf ihr Konto, was 13,4 Prozent der Gewalttaten mit Hieb- und Stichwaffen entspricht, bei einem Bevölkerungsanteil von lediglich 0,2 Prozent. Die nächstgrößte Gruppe, die Türken, begingen mit 66 Delikten nicht einmal halb so viele.

Menschen aus Afghanistan scheinen also eine erhöhte Bereitschaft zu Messerattacken zu haben. „Messerattacken müssen mit allen möglichen Mitteln verhindert werden. Nicht nur jene von gewissen Bevölkerungsgruppen, sondern alle. Nur ein rigoroses Vorgehen schafft hier Abhilfe. Um Taten wie jene im Volksgarten, die glücklicherweise vereitelt werden konnte, bereits im Vorhinein zu unterbinden, sollen die Linzer Parkanlagen künftig zu Waffenverbotszonen erklärt werden! Die rechtliche Prüfung und Umsetzung hierfür liegt bei der Landespolizeidirektion Oberösterreich“, erklärt Sicherheitsstadtrat Raml.