Krendl: Sinnvolle Klimamaßnahmen statt populistischer Schnellschüsse

Klimafonds für lebenswerte Heimatstadt

Für eine gesunde Umwelt und ein stabiles Klima braucht es sinnvolle und nachhaltige Maßnahmen statt populistischer Schnellschüsse. „Die Stadt Linz sollte gezielt auf innovative und sinnvolle Ideen zurückgreifen, um das städtische Klima zu schützen und zu verbessern. Umweltschädliche Maßnahmen, wie etwa eine angedachte weitere Schiffsanlegestelle an der Donau zwischen Lentos und der Neuen Donaubrücke Linz, brauchen wir nicht!“, meint die freiheitliche Gemeinderätin Martina Krendl. Natürlich müssen für klimafördernde Maßnahmen auch die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung gestellt werden können. „Oft scheitert die Umsetzung innovativer und nötiger Schritte gerade daran. Daher braucht es für die Stadt Linz ein Instrument, welches die nötigen Geldmittel für wirklich sinnvolle städtische Klimamaßnahmen sicherstellen kann. Ein Linzer Klimafonds soll eingerichtet werden, der nachhaltig dafür sorgt, den Klimaschutz in Linz zu stärken und voranzutreiben. Dieser Fonds soll jährlich mit einem Betrag von 5 Mio. Euro befüllt werden, der ausschließlich der Verwendung im Sinne des Linzer Klimaschutzes dient!“, fordert Krendl, welche die Einrichtung dieses Klimafonds in der kommenden Gemeinderatssitzung am Donnerstag beantragt.

„Selbstverständlich muss versichert sein, dass mit diesem Geld nur konkrete sinnvolle und wirksame Maßnahmen (z. B. Dach- und Fassadenbegrünungen, Baumpflanzungen, Beseitigung von Hitzeinseln,…) für Umwelt- und Klimaschutz finanziert werden. Durch diesen Fonds könnte die Stadt Linz einen sehr großen und glaubwürdigen Schritt hin zu nachhaltigem Klimaschutz gehen und den Linzerinnen und Linzern ihre Heimatstadt noch lebenswerter gestalten“, erklärt Krendl abschließend.