Krendl: Linz als Vorreiter – auch in der Silvesternacht!

Innovative Laservisualisierung als Alternative zu Feuerwerk

Fast jede Stadt bietet in der Silvesternacht ein mehr oder weniger aufwändiges Feuerwerk an. „Vielerorts werden diese Feuerwerke zwar von Jahr zu Jahr größer und lauter, aber nicht besser. Tatsächlich steigt mit der Vergrößerung sowohl die Umweltbelastung durch Giftstoffe, Feinstaub, Schwermetalle und Lärm als auch die Brand- und Explosionsgefahr. Echte Innovationen, die den Unterhaltungswert eines Feuerwerks heben, werden hingegen sehr selten angeboten“, erklärt die freiheitliche Gemeinderätin Martina Krendl. „Deshalb hat die FPÖ-Fraktion in der letzten Gemeinderatssitzung einen Antrag eingebracht, dass der zuständige Referent, gemeinsam mit Experten des Ars Electronica Centers, an einem neuen Konzept für eine Linzer Silvesterfeier des dritten Jahrtausends arbeiten soll. Hierbei soll das Hauptaugenmerk auf eine Lasershow gelegt werden, die ein Feuerwerk teilweise oder sogar ganz ersetzen kann. Es freut mich, dass unser Antrag einstimmig dem zuständigen Ausschuss zugewiesen wurde!“, so Krendl.

Auch in anderen österreichischen Städten – etwa Graz – gibt es bereits Versuche einer „Lichter-Show“ zu Silvester. „Linz kann hier in Zusammenarbeit mit dem AEC ganz neue Maßstäbe setzen. Seit Jahren beweist die Stadt stetige Innovationskraft als Technologie- und Industriestandort. Diese Vorreiterrolle soll auch in der Silvesternacht unter Beweis gestellt werden!“, meint die Freiheitliche. „Dass man Feuerwerke durch moderne Lasertechnik und Visualisierungen ordentlich aufpeppen kann, stellt die Linzer Klangwolke jährlich eindrucksvoll unter Beweis. Ähnliches wäre doch auch für den Rutsch ins neue Jahr wünschenswert. Eines ist jedenfalls sicher: Bei den Feierlichkeiten zum Jahreswechsel 2019/2020 wird Linz sicherlich für Staunen sorgen!“, so Krendl abschließend.