Klitsch an Lang-Mayerhofer: Traditionsverein nach Vandalen-Akt mit höherem Kulturbudget unterstützen

Geld für Heimatvereine statt linker Szene

250.000 € erhält die sogenannte „Freier Kulturszene“ ab diesem Jahr von der Stadt mehr. Die Linzer Freiheitlichen hätten dieses Geld lieber ausschließlich für unsere Heimatkultur- und Sportvereine verwendet. Die Linzer VP-Kulturstadträtin Doris Lang-Mayerhofer versicherte im Budgetgemeinderat jedoch, dass die Heimatkulturvereine Teil dieser „Freien Kulturszene“ seien – und hat jetzt prompt die Gelegenheit, das unter Beweis zu stellen. „Die Punschhütte der Altstädter Bauerngmoa wurde von Vandalen völlig sinnlos in die Luft gesprengt. Die 20 Jahre alte Hütte ist nun ein Totalschaden. Da der Verein kaum finanzielle Unterstützung bekommt, wird die zerstörte Hütte nicht ersetzt werden können“, erklärt die freiheitliche Gemeinderätin und Kultursprecherin Ute Klitsch den prekären Sachverhalt. „Unsere Kulturstadträtin ist jetzt am Zug! Ein Teil der zusätzlichen 250.000 € kann jetzt sinnvoll für einen Heimatkulturverein eingesetzt werden. Frau Stadträtin, helfen sie der Altstädter Bauerngmoa!“, fordert Klitsch.

„Anstatt auf Steuerzahlerkosten fragwürdige ´Kunstvereine´, die großteils unter dem Deckmantel der Kunst politische Meinungsmache betreiben, zu finanzieren, kann nun Sinnvolles getan werden. Die Altstädter Bauerngmoa, die seit 95 Jahren das traditionelle Aperschnalzen in Linz veranstaltet, scheint nicht einmal im letzten Subventionsbericht auf. Sie verdient aber diese notwendige Unterstützung!“, sagt die Freiheitliche und appelliert abschließend nochmal an die Kulturstadträtin: „Helfen Sie mit, diese langjährige Linzer Tradition am Leben zu erhalten!“