Kleinhanns: Verfehlte Einwanderungs- und Sozialpolitik lässt städtische Bevölkerung wachsen

Hohe und leicht zugängliche Sozialleistungen bieten ´leichtes Spiel´ in Linz

Die Linzer Bevölkerung wächst. Aktuell leben in der Landeshauptstadt um 21.019 Personen mehr als noch vor 15 Jahren. „Das Bevölkerungswachstum in Linz ist fast ausschließlich auf den Zuzug aus dem Ausland zurückzuführen. Von den über 21.000 Personen mehr, die nun in Linz leben, sind lediglich 57 Personen durch innerösterreichische Migration hinzugekommen! Das heißt, dass 99,7%(!) der ´Neu-Linzer´ der letzten 15 Jahre aus dem Ausland zu uns kamen“, informiert der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

„Diese Zahlen zeigen eindrücklich die verfehlte linke Einwanderungs- und Sozialpolitik der vergangenen Jahre. Natürlich bleibt es auch im Ausland nicht unbemerkt, dass man als Zugezogener ´leichtes Spiel´ in Linz hat. Dank der hohen und leicht zugänglichen Sozialleistungen ist unsere Stadt für Einwanderer besonders attraktiv. Solange die politisch Verantwortlichen daran nichts ändern, wird der ausländische Zuzug auch weiterhin in hohem Maße bestehen“, so Kleinhanns, der weiter ausführt: „Das beste Beispiel ist der Aktivpass. Den bekommen Zuwanderer problemlos ausgehändigt und genießen so das Gesamtpaket an Ermäßigungen in Linz, ohne jemals etwas in Österreich geleistet zu haben. Das ist für die linken Politiker nach wie vor vertretbar. Eine Ermäßigung für Senioren, die meist jahrzehntelang in Österreich gearbeitet haben, bei Einzelfahrscheinen der Linz AG kommt für sie jedoch keineswegs in Frage, wie die letzte Gemeinderatssitzung gezeigt hat.“