Kleinhanns: Skandalöse Ansichten der Linzer Grünen offenbarten sich in Budget-Gemeinderat

Linzer Grüne stellen Klimahysterie über Demokratie

Artikel 1 der österreichischen Bundesverfassung besagt, dass Österreich eine demokratische Republik ist und das Recht vom Volk ausgeht. Geht es nach der Linzer Grünen-Gemeinderätin Ursula Roschger, soll das offenbar nicht länger so sein. Zumindest wenn sie dadurch ihre Klimahysterie befeuern kann. „Im Budget-Gemeinderat offenbarte Frau Roschger ihr äußerst fragwürdiges Demokratieverständnis. In ihrem Redebeitrag zum Klima sagte sie wörtlich: ´[…] müssen wir auf der Stelle aufhören, dass politische Mehrheiten immer noch Entscheidungen treffen […]´. Das widerspricht jeder demokratischen Ordnung! Solche totalitären Ansichten sind in einem demokratischen Rechtsstaat absolut untragbar“, ist der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günther Kleinhanns schockiert.

„Für die von den Grünen betriebene Klimahysterie verzichten sie offenbar sogar auf unsere demokratische Grundordnung. Auch wenn Gemeinderätin Roschger im Anschluss versuchte, ihre Entgleisung abzuschwächen, zeigt sich klar die wahre Denkweise der Grünen“, erklärt Kleinhanns. „Wenn es gegen ihre eigenen Interessen geht, haben sie anscheinend mit vom Volk legitimierten Mehrheiten keine große Freude. Das ist äußerst bedenklich! Wir Freiheitliche fordern eine klare Distanzierung der Linzer Grünen von dieser Aussage. Gleichzeitig sollten sie auch darüber nachdenken, ob Frau Roschger mit dieser Einstellung überhaupt noch für ein Mandat im Linzer Gemeinderat tragbar ist“, sagt der freiheitliche Kleinhanns abschließend.