Kleinhanns: Linzer Grüne marschieren mit Antifa-Fahne gegen die EU-Grenzsicherung

Extrem linkes Bündnis „Linz gegen Rechts“ organisierte den Aufmarsch

„Geschmückt mit Antifa-Symbolik beteiligten sich die grüne Stadträtin Eva Schobesberger und der grüne Fraktionsobmann Helge Langer am vergangenen Samstag an einem Aufmarsch des extrem linken Bündnisses ‚Linz gegen Rechts‘ gegen die EU-Grenzsicherung. Bekannt ist die sogenannte Antifa-Bewegung u.a. für gewaltsame Angriffe gegen Andersdenkende und massive Sachbeschädigungen. Der Verfassungsschutz mancher Staaten, darunter Deutschland, ordnet autonome Antifa-Gruppen dem Linksextremismus zu und beobachtet sie deshalb. Besonders umstritten ist deren Akzeptanz und Anwendung von Gewalt. Warum Linzer Stadtpolitiker sich selbst mit Kennzeichen versehen, die dem gewaltbereiten Linksextremismus zugerechnet werden, ist für mich unbegreiflich“, erklärt der freiheitliche Fraktionsobmann im Linzer Gemeinderat Günther Kleinhanns.

„Auch das Bündnis ‚Linz gegen Rechts‘ als Aufmarsch-Organisator ist in der Vergangenheit mehrfach einschlägig aufgefallen. So kam es etwa 2017 im Anschluss an eine Demonstration dieses Bündnisses zu einem gewalttätigen Angriff auf Landeshauptmannstellvertreter Manfred Haimbuchner und seine Gattin. Weiters kam es 2016 im Rahmen einer Demonstration des Bündnisses zu einer massiven Sachbeschädigung am Lokal des Linzer Innenstadtwirts ‚Josef´‘“, führt Kleinhanns weiter aus.

„Besonders brisant sind auch diverse Organisationen, die dem Bündnis ‚Linz gegen Rechts‘ angehören. So u.a. ‚ATIGF‘ – einem Teil der sogenannten ‚ATIK‘-Konföderation. Es handelt sich dabei um einen kommunistisch ausgerichteten Dachverband türkischer Migranten. Der bundesdeutsche Verfassungsschutz sieht die ‚ATIK‘-Konföderation als eine Tarn- und Nebenorganisation der ausländischen, terroristischen Vereinigung ‚TKP/ML‘ (Kommunistische Partei der Türkei/Marxistisch-Leninistisch)“, so Fraktionsobmann Kleinhanns, der abschließend ergänzt: „Stadträtin Schobesberger und Fraktionsobmann Langer machen sich durch ihre Teilnahme an der Kundgebungen gegen die europäische Grenzsicherung nicht nur mit antieuropäischen Zielen gemein, sie begeben sich auch bewusst in das politische Umfeld des österreichischen Linksextremismus.“