Kleinhanns: Fotzengalerie ist Sinnbild für Förderwahnsinn der Stadt Linz

Städtische Unterstützung für Perversionen wird weitergeführt

„Unter dem Vorwand weibliche Sexualität und Selbstbestimmtheit zu thematisieren, hat schon im vergangenen März eine linke Künstlerclique mit der Fotzengalerie für Kopfschütteln gesorgt. Nun wird der Reigen der Geschmacklosigkeit um die „Votzenmonologe“ im Rahmen einer Finissage erweitert. Veranstalter ist erneut das seitens der Stadt mit 22.000,00 € großzügig geförderte „FIFTITU%“. Echten Frauenanliegen ist mit einer mit Schamhaar beworbenen, vulgären Zurschaustellung von Geschlechtsteilen jedenfalls nicht gedient. Solche ‚Veranstaltungen‘ sind abzulehnen und jeglichen städtischen Mitteln zu entziehen“, so der freiheitliche Fraktionsobmann Günther Kleinhanns.

Die Unterstützung der Veranstaltung beschränken sich jedoch nicht ausschließlich auf finanzielle Mittel. So verweist die Homepage auf die Unterstützung durch das Frauenbüro der Stadt Linz, in Kooperation mit der Gruppe „Feminismus und Krawall“, die in „Protestlaboren“ den „Aufstand des Matriarchats“ zelebriert. Interessant auch die indirekte Rolle der katholischen Privatuniversität: Als Teilnehmerin der Finissage ist eine Mitarbeiterin dieser der katholischen Kirche untergeordneten Bildungseinrichtung angekündigt.

„Sofern man hier von einem Event sprechen kann, verdeutlicht dieses das Grundproblem von der Stadt Linz geförderter Projekte: Städtische Büros unterstützen mit Steuergeld geförderter Projekte, eines teilweise linksextrem anzusehenden Klientels. Die nachhaltige Lösung echter frauenpolitischer, bzw. kunstpolitischer Probleme bleibt dabei auf der Strecke“, so Kleinhanns abschließend.