Kleinhanns: Demokratiefeindliche Vandalen im Linzer Süden

Diebstahl und Sachbeschädigung haben nichts mit Meinungsfreiheit zu tun

„Vandalismus und mutwillige Sachbeschädigung sind grundsätzlich zu verurteilen. Richten sich diese jedoch gezielt gegen eine einzige politische Partei, ist das auch demokratiepolitisch höchst bedenklich. Es kommt damit eine grundsätzliche Verachtung von Demokratie und Meinungsvielfalt zum Ausdruck“, erklärt der Fraktionsobmann der Linzer Freiheitlichen, Günther Kleinhanns. Er spricht damit darauf an, dass im Linzer Süden zahlreiche FPÖ-Plakatständer zerstört bzw. gestohlen wurden. Natürlich wurde bei der Polizei Anzeige erstattet – wie so oft gegen Unbekannt.

„Feige Linksextreme versuchen im Schatten der Nacht mit primitiver Gewalt die Freiheitlichen mundtot zu machen. Es wird ihnen nicht gelingen“, stellt Kleinhanns klar und ergänzt in Richtung der Übeltäter: „Mit politischem Aktionismus hat diese sinnlose Zerstörungswut nichts mehr zu tun – das ist schlichtweg kriminell. Für sachdienliche Hinweise, die zum Ergreifen der Diebe führen, dürfen wir deshalb eine Belohnung von € 150,- ausloben.“

Eine Information am Rande: An manchen Standorten, an denen FPÖ-Plakate verschwunden sind, wurden kurz darauf Plakate der SPÖ aufgestellt – diese blieben bisher von Angriffen verschont. Zufall?