Kleinhanns: Bildungsstadträtin Schobesberger hat versagt

Zwei Drittel der Linzer Kindergartenkinder können nicht deutsch

„Die verfehlte Integrations- und Bildungspolitik der grünen Stadträtin Schobesberger, die auch für Bildung zuständig ist, zeigt nun ihre dürren Früchte: Zwei von drei Linzer Kindergartenkindern können nicht Deutsch! Millionen an Steuergeld wurden für Sprachförderung in den letzten Jahrzehnten ausgegeben. Das Ergebnis ist aber katastrophal“, erklärt der freiheitliche Linzer Fraktionsobmann Günter Kleinhanns. „Kinder mit nicht-deutscher Muttersprache müssen zu allererst Deutsch lernen! Es braucht keine grün-fantastischen Förderungsmodelle á la ´Rucksackmodell´, bei welchen die Kinder gezielt ihre Muttersprache als erstes lernen sollen. Es muss Schluss sein mit dem linksromantischen Kuschelkurs in der Integrationspolitik! Integration ist keine Einbahnstraße, es ist hauptsächlich eine Bringschuld!“

„Wir Freiheitliche fordern seit jeher, dass die deutsche Sprache oberste Priorität haben muss. Nur so kann man den Verfehlungen der Integrationspolitik der letzten Jahre Herr werden. Nicht nur im Kindergarten, sondern auch in der Schule muss die deutsche Sprache konsequent gefordert werden! Es kann nicht sein, dass beispielsweise Kinder in der dritten Generation kein Wort verstehen, wenn diese in die Schule kommen. Da hilft auch die teure Sprachförderung nicht, das Elternhaus ist zu prägend! Wer daheim nicht auch Deutsch spricht, lernt es im Kindergarten mit Sicherheit nicht. Diese Defizite sind in der Schule auch durch sich besonders einsetzende Lehrer kaum mehr aufzuholen, sodass für das Unterrichten des eigentlichen Unterrichtsstoffs wertvolle Zeit verloren geht!“, weist Kleinhanns abschließend darauf hin.