Sinnvolle Frauenpolitik statt ´Gender-Stern´ und ´Binnen-I´

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein und Gemeinderätin Martina Krendl zum morgigen Frauentag: „Mit sinnvollen Maßnahmen anstatt linkem Polit-Aktionismus setzen wir uns mit voller Kraft für die echte Gleichstellung der Frauen ein. Vom Genderismus und Binnen-I hat noch keine Frau nur einen Cent mehr verdient. Das importierte Frauenbild durch den radikalen Islam gefährdet Grundrechte der Frauen.“

„Für uns Freiheitliche ist es selbstverständlich, dass Frauen für die gleiche Leistung auch den gleichen Lohn wie Männer verdienen müssen. Außerdem ist es schon lange überfällig, dass Karenzzeiten vollständig für die Arbeits- und Pensionszeiten anzurechnen sind. Frauen verdienen Fairness und dürfen keinesfalls, wenn sie zu Hause bei den Kindern bleiben, benachteiligt werden. Wir brauchen eine wesentlich freundlichere Politik“, unterstreicht der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein anlässlich des morgigen Frauentags. „Wir Freiheitliche setzen uns seit langem für die echte Gleichstellung beider Geschlechter ein. Die Gründung einer Familie muss der Staat fördern. Von linken Blendgranaten wie ´Gender-Sternen´ oder dem ´Binnen-I´ hat keine Frau etwas“, so der Freiheitliche, der aufzeigt: „Ich sehe auch im kruden Frauenbild des radikalen Islams eine starke Bedrohung der erkämpften Frauenrechte in Österreich. Eine aktuelle Studie des Österreichischen Integrationsfonds zeigt, dass nur 17 Prozent der in Österreich lebenden Frauen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak arbeiten (dürfen?). Das ist zu einem erheblichen Teil dem islamistischen Sittenbild geschuldet, das immer stärker in unsere Heimatstadt importiert wird. Diese mittelalterliche Behandlung unserer Frauen lehnen wir nicht nur ab, wir stehen auf der Seite unserer Frauen!“ 

Was hätten wir ohne Frauen in der Corona-Pandemie gemacht?

„In Linz verdienen Frauen nach wie vor etwa 14 Prozent weniger als Männer“, zeigt die freiheitliche Gemeinderätin Martina Krendl auf: „Was wären wir ohne Frauen in der Krise? Die Corona-Pandemie hat uns deutlich vorgeführt, wie wichtig die Rolle der Frauen in unserer Gesellschaft ist. Einerseits als Mütter, die in der Krisenzeit ihre Familien zusammengehalten haben. Andererseits haben sie in vielen systemrelevanten Berufen das System aufrecht erhalten. Das verdeutlicht umso mehr, dass Frauen endlich eine echte Gleichberechtigung verdienen!“, bekräftigt Krendl. Von den anderen Parteien fordert Krendl mehr Einsatz für eine echte Besserstellung der Frauen und weniger Gender-Blendgranaten!