Hennerbichler zu Budget: Mut zu Sicherheit und Ordnung!

Linzer Freiheitliche setzen Schritte für ein sicheres Linz

Ein wichtiges Gut für jeden Menschen ist die Sicherheit. Doch oftmals wird dabei aus finanziellen Gründen gespart. „In Linz wird zum Glück etwas mehr Geld für die Sicherheit aufgewendet, als an manchen anderen Orten. Dies ist nicht zuletzt der Arbeit von uns Freiheitlichen zu verdanken. Doch trotzdem werden den Sicherheitsbemühungen in Linz von manchen politischen Verantwortlichen oftmals Steine in den Weg gelegt! Da stellt sich die Frage, warum?“, sagt der freiheitliche Gemeinderat Harald Hennerbichler und erklärt „Sicherheit und Ordnung scheint in gewissen Reihen leider Gänsehaut auszulösen. Eingebrachte Lösungsvorschläge scheinen fast ein ´No-go´ zu sein, aber Gegenvorschläge braucht man gar nicht erwarten. Das ist sehr bedenklich, denn dieses Thema betrifft uns alle. Manchen fehlt es eindeutig an Mut, etwas zu verändern!“

Beispielhaft für mutige und sinnvolle Neuerungen sind der Ordnungsdienst der Stadt Linz oder auch das „Heimweg-Telefon“. „Das ´Heimweg-Telefon´ wird schon bald auch in Linz Realität und soll ängstlichen Menschen in der Dunkelheit das Gefühl der Sicherheit geben. Graz und Wiener Neustadt dienen dazu als Vorbild, wo dieses Service bereits Realität ist. Auch der Ordnungsdienst erwies sich, trotz kritischer Stimmen, als große Bereicherung für die Sicherheit in Linz. Das sehr positive Ergebnis der Prüfung des Rechnungshofes im Oktober 2018 beweist auch, dass dabei mit öffentlichen Geldern im Sinne des Aufgabenkataloges gut und effizient umgegangen wird“, erklärt der freiheitliche Hennerbichler.

„Deshalb gilt es auch weiterhin dafür einzustehen, dass den Ordnungsdienst mit den nötigen Kompetenzen zu betrauen, um dadurch auch die Polizei noch besser unterstützen und entlasten zu können“, so Hennerbichler. „Wir Freiheitliche scheuen uns nicht davor, solche Projekte in die Tat um zu setzen. Wir wollen, dass jeder Linzer und jede Linzerin zu keiner Uhrzeit Angst um das eigene Leib und Wohl haben muss!“, schließt der Gemeinderat.