Hein: Zum freiheitlichen Härtefallfonds hört man positive Signale aus dem Rathaus

Wer wegen der Corona-Krise sein Einkommen verloren hat, dem ist rasch zu helfen

Bereits Ende letzter Woche hat der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein auf die prekäre Situation von Menschen, die besonders hart von den COVID19-Schutzmaßnahmen der Bundesregierung betroffen sind, aufmerksam gemacht. Viele Menschen haben de facto über Nacht ihr Einkommen verloren. Hein sah auch die Stadt in der Verantwortung, diesen Menschen rasch und unkompliziert zu helfen: „In so einer Situation brauchen die Betroffenen dringend eine finanzielle Unterstützung. Stundungen oder zinslose Kredite helfen hier wenig.“

Der freiheitliche Politiker richtete ein Schreiben an alle Stadtsenatsmitglieder mit dem Ersuchen, Maßnahmen zu treffen, die eine rasche und unbürokratische Hilfe garantieren sollen. Er freut sich: „Die Signale, die ich hörte, lassen Hoffnung aufkommen.“ In einer städtischen Aussendung haben nämlich Bürgermeister Klaus Luger und Vizebürgermeister Bernhard Baier gemeinsam – als Reaktion auf das Schreiben von Hein – angekündigt, dass sie eine Task-Force eingerichtet haben, die sich darum kümmern soll, dass rasch dort geholfen wird, wo Hilfe benötigt wird! Auch das Aufbringen der benötigten finanziellen Mittel haben die beiden in Aussicht gestellt. „Jetzt bleibt zu hoffen, dass das Angekündigte von Bürgermeister Luger und Vizebürgermeister Baier auch rasch umgesetzt wird und dass der Finanzreferent noch zusätzliches Geld – abseits vom Klimafonds –gefunden hat, denn es gibt Menschen, die bereits dringend auf diese Hilfe warten“, so Hein abschließend.