Hein: Wohnungssuche – durchschnittliche Wartezeit hat sich bei städtischer GWG deutlich verringert

Mit mehr als 1.000 Wohnungen pro Jahr trägt die Linzer Wohnungsoffensive Früchte

„Die Linzer Wohnungsoffensive wirkt, ihre Erfolge sind nicht mehr von der Hand zu weisen. Die Politik baut zwar keine Wohnungen, sie ist aber für das Schaffen idealer Rahmenbedingungen verantwortlich. Nur wenn wir die starke Nachfrage an Wohnraum annähernd und rasch bedienen können, bleibt Wohnen in der Stadt weiterhin leistbar. Über 1.000 neue Wohnungen pro Jahr und 505 allein von der GWG übergebene Wohnungen im Jahr 2019 sind ein wesentlicher Beitrag, um das angestrebte Gleichgewicht zwischen der hohen Nachfrage und dem vorhandenen Angebot am Linzer Wohnungsmarkt zu erfüllen“, so der freiheitliche Vizebürgermeister Markus Hein.

Eine veränderte Wertehaltung seitens der Konsumenten hat auch Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt. Deshalb wird versucht technische Innovation, insbesondere im Bereich des Umweltschutzes, im Linzer Wohnungsbau zu integrieren. „Beim Projekt ‚Wohnen beim Donaupark‘ wurden Gebäude mit Photovoltaikanlagen ausgestattet. Es freut mich sehr, dass mit Projekten wie diesem, Innovation und Mehrwert für die Bürger im städtischen Wohnbau ankommt“, klärt Hein auf.

Am Beispiel der städtischen GWG lässt sich der Erfolg der Linzer Wohnbaupolitik eindrucksvoll darstellen. So haben sich gegenüber dem Jahr 2018 die Wohnungsvormerkungen von Suchenden von ca. 12.000 auf ca. 10.000 verringert. Auch die durchschnittliche Wartezeit für eine Wohnung reduzierte sich von 3,5 Jahren auf 2,5 Jahre deutlich: „Diese für Wohnungssuchende erfreulichen Zahlen zeigen, dass wir in Linz mit unserer Wohnungspolitik am richtigen Weg sind“, so Hein abschließend.