Hein/Stumptner: Verkehrsentschärfungen für die Auhirschgasse in Prüfung

Freiheitliche Bürgernähe sorgt für Sicherheit der Anwohner

Die erschreckenden Beispiele von illegalen Straßenrennen der vergangenen Wochen führen es deutlich vor Augen: Linz darf zu keinem El-Dorado für Raser werden! Vor kurzem wandten sich mehrere Anwohner der neu errichteten Wohnanlage in der Auhirschgasse an den Pichlinger FPÖ-Gemeinderat Peter Stumptner: Wiederholt verkehren dort Straßenrowdys, die vor allem in den Abendstunden mit massiven Geschwindigkeitsübertretungen die Anrainer und andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Bisher kam glücklicherweise noch keine Person zu schaden. Erst kürzlich fiel jedoch ein Reh einem rücksichtslosen Raser zum Opfer.

„Ich bedanke mich für den Hinweis bei den Anrainern“, so Gemeinderat Stumptner. „Uns Freiheitlichen ist es ein großes Anliegen, die Bedürfnisse und Sorgen der Linzer Bürger ernst zu nehmen. Der direkte Draht zum Bürger ist essentiell, wie dieser Fall beweist. Ich habe daher dieses Anliegen umgehend an den Linzer Vizebürgermeister und Verkehrsreferenten Markus Hein weitergegeben.“

„Der Schutz unserer Bürger steht an erster Stelle. Ich habe daher eine entsprechende Überprüfung in der Auhirschgasse veranlasst. Auf Basis dieser Prüfung werden dann konkrete Maßnahmen gesetzt, um auch den Verkehr in der Auhirschgasse wieder für alle Bürger lebenswert zu regulieren und rücksichtslose Raser in die Schranken zu weisen“, erklärt der freiheitliche Verkehrsreferent Vizebürgermeister Markus Hein abschließend.