Hein/Raml: Rote Aufkündigung des Arbeitsübereinkommens ist parteipolitisches Manöver

Freiheitliche Handschrift wird auch für die restliche Periode klar erkennbar bleiben

„Die Aufkündigung des Arbeitsübereinkommens zwischen SPÖ und FPÖ durch Bürgermeister Klaus Luger ist ein bedauerliches parteipolitisches Manöver im Auftrag der Bundes-SPÖ! Erst vor wenigen Wochen bekannte sich der Linzer Bürgermeister vollinhaltlich zur konstruktiven Zusammenarbeit auf Stadtebene“, erklären Vizebürgermeister Markus Hein und Stadtrat Michael Raml. Für die restliche Periode gilt aber für die Linzer FPÖ: „Es wird ein ‚freies Spiel der Kräfte‘, in der die freiheitliche Handschrift noch klarer sichtbar wird als bisher! Wir werden unsere konstruktive Arbeit, unabhängig von politischen Taktiken, weiterhin für die Linzerinnen und Linzer fortsetzen!“, erklären die beiden freiheitlichen Mitglieder der Stadtregierung.