Geschultes Sicherheitspersonal muss Frauen und Kinder vor Übergriffen schützen

HeinErschüttert zeigt sich Stadtrat Markus Hein über die nun öffentlich gewordenen sexuellen Übergriffe im Linzer Parkbad. Seit Sommer gibt es regelmäßig Beschwerden von langjährigen Badegästen der Linzer Bäder, denen aber nie ernst zu nehmende Maßnahmen folgten. Auch die Anweisung an die Angestellten, nun noch genauer auf solche Vorkommnisse zu achten, ist für Hein nicht ausreichend: „Großes Gefahrenpotential sehe ich vor allem im Umkleidebereich und bei den Sanitäranlagen. Die wenigen Angestellten können nicht überall sein. Oft reichen schon wenige Augenblicke aus und das Unglück nimmt seinen Lauf.“

„Diese Gefahrenstellen können nur mittels lückenloser Überwachung durch geschultes Sicherheitspersonal entschärft werden“, ist Hein überzeugt und fordert von den Verantwortlichen der Linz AG rasch entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, damit Frauen und Kinder gefahrlos die Linzer Bäder besuchen können. „Es darf nicht sein, dass Eltern in ständiger Angst um ihre Kinder leben müssen. In der kommenden Aufsichtsratssitzung der Linz Service GmbH werde ich diese Vorfälle thematisieren und entsprechende Konsequenzen einfordern“, kündigt Hein abschließend an.