Hein: Imame streng kontrollieren – radikalislamische Parallelgesellschaften verhindern

Mutmaßlicher afghanischer Drogendealer heiratet mindestens fünf Frauen gegen Bezahlung in Linzer Moschee
 

Ein kürzlich als mutmaßlicher Dealer verhafteter Afghane hat neben Drogen auch die islamische Gesetzgebung, die Scharia, nach Linz gebracht. Mindestens fünf teils minderjährige Frauen soll er mit Hilfe eines Imams in einer Linzer Moschee für kurzfristigen Sex geheiratet haben. Dabei soll der Imam pro Sex-Heirat € 1.000,- erhalten haben. Dass in Österreich moderne Gesetze gelten, wodurch Polygamie verboten ist, und nicht die islamische Scharia, störte offenbar weder den Afghanen noch seinen Imam. „Der radikale Islam ist in Österreich längst angekommen! Es darf nicht akzeptiert werden, dass in einer Linzer Moschee offen die Scharia gelebt wird. Die afghanische Mut’a-Heirat ist mit österreichischen Wertvorstellungen zur Ehe nicht vereinbar“, sagt der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein. „Was hier unter dem Deckmantel der Religion erfolgt, ist unzumutbar. De facto wurden Minderjährige von besagtem Imam gegen Geld einem Sexpartner zugeführt. Wie dieser Fall zeigt, können sich unbeobachtet radikalislamische Parallelgesellschaften bilden, in denen unter anderem religiöse Formen der Prostitution normalisiert werden. So etwas brauchen wir in Österreich sicher nicht!“, stellt Hein klar.

„Die islamische Scharia ist nicht mit unseren Werten vereinbar!“, versichert Hein: „Mindestens fünf teils minderjährige Frauen zu heiraten und dafür einfach einen Imam zu bezahlen, darf in einem Staat wie Österreich nicht möglich sein. Deshalb muss alles dafür getan werden, solche mittelalterlichen Praktiken zu verhindern. In Österreich praktizierende Imame müssen streng kontrolliert werden. Wer sich nicht an das österreichische Gesetz und unsere Sitten halten will, hat hier nichts verloren und muss auf schnellstem Wege abgeschoben werden“, sagt der freiheitliche Vizebürgermeister: „Unglaubliche Fälle wie dieser zeigen einmal mehr, wovor die FPÖ schon lange warnt. Durch den Zustrom hunderttausender Einwanderer kommen nun ungeahnte Herausforderungen auf uns zu!“