Hein: Herbert Kickl als Vorzugsstimmen-Kaiser in Linz

Kernwählerschaft ist klare freiheitliche Linie wichtig

„Das Ergebnis der Nationalratswahl ist auch für die FPÖ Linz nicht erfreulich. Die hohe Zahl der Vorzugsstimmen für Herbert Kickl im Bundeswahlkreis Linz-Stadt zeigt aber eindeutig: Klare freiheitliche Positionen trotz heftigster Widerstände standhaft zu vertreten ist unseren Kernwählern ein großes Anliegen“, stellt Vizebürgermeister Markus Hein hinsichtlich der 1603 in Linz für Herbert Kickl abgegebenen Vorzugstimmen erfreut fest.

Trotz schärfster Kritik und Anfeindungen durch den politischen Gegner, Medienvertretern und besonders durch vermeintlich „allwissende“ NGOs, konnte Herbert Kickl bei den jüngst geschlagenen Nationalratswahlen die mit Abstand größte Zahl an Vorzugsstimmen in Linz errittern. Zum Vergleich: Der im Vorfeld medial gepushte Sebastian Kurz konnte im gleichen Wahlkreis nur 1118 Vorzugstimmen für sich verbuchen. Die sozialdemokratische Spitzenkandidatin Pamela Rendi-Wagner kam insgesamt sogar nur auf 490 Vorzugsstimmen.

„Leider fehlt den Vertretern anderer Parteien das Bewusstsein dafür, dass eine klare politische Handschrift vom Wähler unterstützt wird. Allen voran die ÖVP sollte das hinsichtlich ihrer sich abzeichnenden Wendung nach links berücksichtigen“, zeigt sich Hein kämpferisch. Für die FPÖ Linz steht daher fest: Sie wird auch in Zukunft trotz schwerster Umstände von ihrem freiheitlichen Kurs keinen Millimeter abweichen.