Schwarzmalerei der Linzer ÖVP betreffend Abriss der Eisenbahnbrücke war unbegründet

Hein„Die erste Woche ohne Eisenbahnbrücke ist geschafft und ich halte fest, dass der aus ÖVP-Kreisen prophezeite Verkehrskollaps ausgeblieben ist. Dass es zu einer temporären Verschlechterung der Verkehrssituation durch den Verlust einer Donauquerung kommen wird, war allen Experten selbstverständlich klar. Ich habe diesen Umstand auch nie bestritten. Das große Verkehrschaos konnte allerdings aufgrund der durchdachten Begleitmaßnahmen unserer Verkehrsplaner und der Disziplin vieler Verkehrsteilnehmer verhindert werden“, erklärt Infrastrukturstadtrat Markus Hein zur Verkehrssituation in Linz.

„Wir dürfen jetzt allerdings nicht locker lassen und müssen – nachdem wir erste Erfahrungen mit der neuen Situation gesammelt haben – weitere Entlastungsmaßnahmen im Bereich Linke Brückenstraße und Freistädterstraße umsetzen. Ich darf in diesem Zusammenhang nochmals an alle Autofahrer appellieren, die Kreuzungen in Linz freizuhalten und – nach Möglichkeit – Fahrgemeinschaften zu bilden. Jedes Auto, das in den Stoßzeiten nicht nach Linz einfährt, bedeutet für die Gesamtverkehrssituation eine weitere Entlastung. Wir werden uns deshalb bemühen, auch die Umlandgemeinden in unsere Verkehrsplanungen vermehrt miteinzubeziehen“, führt Hein abschließend aus.