Hein: Gleiche Probleme mit freiheitlicher Kooperation zwischen Großstädten besser lösen

Wertvoller Erfahrungsaustausch mit Grazer Regierungsspitze in Linz

„Vergleichbare Großstädte, wie beispielsweise Graz und Linz, sind oft mit ähnlichen Problemen konfrontiert. Gerade in Zeiten der Corona-Krise ist der Gedankenaustausch, wie Lösungen in wirtschaftlich starken Regionen und Ballungsräumen aussehen können, besonders wichtig. Der Blick über die Stadtgrenzen und somit über den eigenen Tellerrand hinaus, eröffnet meist bessere Lösungswege. Das Rad muss nicht immer von jedem neu erfunden werden“, erklärt der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein. Die freiheitlichen Spitzenvertreter der steirischen Landeshauptstadt Graz, mit Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio und seinem Fraktionsobmann Armin Sippel, besuchten zu einem Gedankenaustausch diese Woche unsere oberösterreichische Landeshauptstadt. „Neben der Corona-Krise waren Themen wie Infrastruktur, sozialer Wohnbau, Klimaschutz und natürlich die Mobilität auf der Tagesordnung. Eine Besichtigung der für Linz wichtigsten Baustelle, der ‚Neuen Donaubrücke Linz‘, rundete den Besuch ab“, so Hein.

„Graz und Linz haben ähnliche Herausforderungen, sei es die Absicherung des Wirtschaftsstandortes oder die Zukunftsfrage der Zuwanderung und Sicherheit. In beiden Städten sind wir für das Sicherheitsressort verantwortlich. Wir haben unser traditionell gutes Verhältnis zu den Linzer Freiheitlichen genutzt, um aktuell über diese und andere Themen zu beraten“, lobt auch der Grazer Bgm-Stv. Eustacchio den wertvollen Erfahrungsaustausch. „Natürlich werden wir auch abseits unserer persönlichen Treffen den Austausch weiterhin pflegen. Gemeinsam können wir – vor allem in Krisenzeiten – das Bestmögliche für unsere Bürger erreichen“, so Vbgm Hein abschließend.