Hein: Die Ausbauoffensive für Radabstellanlagen geht auch 2020 mit hohem Tempo weiter

Platz für über 100 weitere Fahrräder wird an sieben neuen Standorten geschaffen

Auf 7 neuen Standorten werden in den kommenden Wochen, gleich zu Jahresbeginn, über 100 neue Radabstellplätze errichtet. Nach der Ausbauoffensive der vergangenen Jahre, in denen Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein 1.120 Fahrradabstellplätze an 280 Standorten geschaffen hat, will er diese Offensive mit gleich hohem Tempo fortsetzen: „Auch 2020 werden wir Investitionen im Ausbau neuer Radabstellplätze tätigen. Den Anfang machen 7 neue Standorte in der Innenstadt! Das größte Projekt 2020 wird aber der Ausbau der Bike & Ride Anlage am Mühlkreisbahnhof sein, den wir mit der ÖBB und dem Land OÖ gemeinsam durchführen!“

Ein dichtes Netz an modernen Radabstellanlagen ist eine wichtige Voraussetzung, dass das Radfahren in einer Stadt gerne angenommen wird. Linz setzt seit einigen Jahren auf moderne Radständer, die ein sicheres Anhängen der Räder garantieren und auch nicht deren Felgen ‚zerquetschen‘, berichtet Infrastrukturreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Je näher eine Radabstellanlage beim gewünschten Zielort ist, desto lieber werden diese natürlich angenommen. Wir haben neben der täglichen Stausituation auch ein Platzproblem, das durch den ruhenden PKW Verkehr verursacht wird. Daher müssen wir, wenn es keine Alternativen gibt, auch Parkplätze zum Wohle von mehr Radabstellanlagen auflassen. Wo an vielen Stellen vorher nur ein motorisierter Verkehrsteilnehmer stehen konnte, können nun mindestens fünf bis zehn Radfahrer diesen Platz, der auch sehr stark angenommen wird, nutzen.“