Hein: Bodenampeln – fördern von „Smombietum“ ist der völlig falsche Ansatz

Investitionen für jene, die wirklich auf Hilfe angewiesen sind!

Jeder Verkehrsteilnehmer – egal ob Fußgänger, Radfahrer oder Autofahrer – hat die Pflicht, auf seine Umgebung zu achten. Ablenkungen bedeuten immer Lebensgefahr. Sogenannte „Handy-Junkies“ oder auch „Smombies“ interessieren sich relativ wenig dafür, was rund um sie geschieht. Sie nehmen ihre Umgebung de facto nicht mehr wahr! So gefährden sie sich nicht nur selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer, erklärt Verkehrsreferent Vizebürgermeister Markus Hein: „Mit Signalen im Boden ist dieses Problem nicht zu lösen. Eine gewisse Eigenverantwortung ist dem Menschen überlassen!“

Hein ist davon überzeugt, dass die Devise lauten muss: „Augen und Ohren auf“, wenn man sich auf Straßen oder öffentlichen Räumen befindet. Statt lästige „Smombie“-Eigenarten zu fördern, muss das Geld weiterhin in hilfreiche Blindenleit- und akustische Systeme bei Ampelkreuzungen investiert werden, ist Hein überzeugt: „Ich will Investitionen für sehbehinderte Menschen, die wirklich auf diese Hilfe angewiesen sind, tätigen und nicht Smombies fördern!“