Hein: Arbeitsplätze schaffen und sichern ist wichtigste Maßnahme in Corona-Krise

Vizebürgermeister Markus Hein zum Tag der Arbeit: „Die wichtigste Maßnahme in der Corona-Krise ist, Arbeitsplätze schaffen und sichern. Mittlerweile sind wir längst in einer Freiheits-, Arbeits- und Wirtschaftskrise angekommen, die auf dem Rücken der Menschen ausgetragen wird. Wir Freiheitliche sehen dabei aber nicht tatenlos zu oder befeuern, wie manch andere, gar diese tragischen Entwicklungen. Unser klarer Auftrag bleibt auch weiterhin: Wir kämpfen, bis alle wieder Arbeit haben.“

„Unser wichtigstes Ziel für unsere Heimatstadt ist, Arbeitsplätze zu schaffen und Arbeitsplätze zu sichern. Dieses Motto muss auch dringend quer durch die türkis/grüne Regierungsbank gelten! Nur so können die Linzerinnen und Linzer gestärkt aus dieser Krise gehen. Nur so müssen sie nicht länger fürchten, ob sie sich bald noch ihre Wohnung leisten können oder ihren Familien etwas zu Essen kaufen können. Wir müssen Linz als starken Wirtschaftsstandort und Industriehauptstadt Österreichs sichern. Wir Freiheitliche stehen auf der Seite unserer Arbeitnehmer“, stellt der Linzer FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Markus Hein klar. „Die Arbeitslosigkeit in unserer Heimatstadt ist auf Rekordniveau. Tausende sind in Kurzarbeit, die schon bald auslaufen wird. Die Folgen davon werden noch verheerend sein. Die Corona-Krise ist schon längst eine Freiheits-, Arbeits- und Wirtschaftskrise, die auf dem Rücken der Menschen ausgetragen wird. Wir Freiheitliche sehen dabei aber nicht tatenlos zu oder befeuern, wie manch andere, gar diese tragischen Entwicklungen“, unterstreicht Hein.

Nachhaltige städtische Baumaßnahmen schaffen Arbeitsplätze

Der freiheitliche Bezirksparteiobmann setzt seine Forderungen selbst längst in konkrete Taten um. Mit zahlreichen umgesetzten Projekten aus seinem Wohnbauressort und aus seinem Infrastrukturressort, schaffte Markus Hein es nicht nur sehr viele Linzer Arbeitsplätze über die Krise hinweg zu sichern, sondern gleichzeitig auch neue Arbeitsplätze zu schaffen. „Der 1. Mai ist ganz besonders in Krisenzeiten eine Warnung an jene, die nicht auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer schauen. Ich stehe auf der Seite der Arbeitnehmer! Unser klarer Auftrag bleibt auch weiterhin: Wir kämpfen, bis alle wieder Arbeit haben“, bekräftigt der Freiheitliche abschließend.