Hein: Anti-demokratische Zerstörung von FPÖ-Plakaten nimmt immer größeres Ausmaß

Linzer FPÖ-Obmann Vizebürgermeister Markus Hein: „Die Wahlen rücken näher, die Zerstörung von FPÖ-Plakaten wird immer mehr. Nach mehreren Vandalismus-Fällen durch Personen aus dem Umfeld anderer Parteien, ist es dringend nötig, dass diese ihre Mitglieder zur Mäßigung aufrufen. Wir tolerieren anti-demokratischen Vandalismus ganz sicher nicht. Deshalb werden wir bis zur Wahl unsere Überwachung noch weiter intensivieren und loben weiterhin 500€ Belohnung für Zeugen, die zur Ergreifung der Vandalen führen, aus.“

Je näher die Wahlen in Linz und Oberösterreich kommen, desto mehr sind die FPÖ-Plakatständer in Linz von anti-demokratischem Vandalismus betroffen. „Die Zerstörung unserer Werbeplakate hat in den vergangenen Tagen ein enormes Ausmaß genommen. Quer über das gesamte Stadtgebiet werden täglich zahlreiche FPÖ-Plakatständer beschädigt. Das hat mit Meinungsfreiheit und Demokratie nichts zu tun“, informiert der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein. Nachdem vor kurzem eine Plakat-Vandalin in Linz aus dem Umfeld der SPÖ-Studentenorganisation dingfest gemacht werden konnte und im Bezirk Kirchdorf ein junger Mann aus dem ÖVP-Umfeld einen FPÖ-Bus demoliert und auf ihn uriniert hat, ruft Hein zur Mäßigung in den Parteien auf. „Die Nervosität bei den anderen Parteien scheint angesichts der gestiegenen Zerstörungswut größer zu werden. Ich appelliere aber an alle, vor allem auf ihre Jugendorganisationen einzuwirken und ein demokratisches Verhalten einzufordern. Wahlen gewinnt man im Diskurs und sicher nicht durch Vandalismus.“

Überwachung von freiheitlichen Plakatständern wird intensiviert

„Aufgrund des massiven Ausmaßes der Zerstörung werden wir die Überwachung unserer Plakatständer, auch mit Detektiven, bis zur Wahl noch weiter intensivieren. Plakatzerstörungen sind kein Kavaliersdelikt. Wir gehen gegen jeden Vandalen vor“, unterstreicht der Freiheitliche und ergänzt: „Natürlich loben wir auch weiterhin 500€ für all jene Zeugen aus, deren Hilfe zur Ergreifung von Plakat-Vandalen führt. Wer sich aktiv gegen Vandalismus und für Demokratie stark macht, soll auch dafür belohnt werden.“