Rot-Grüne-Bildungspolitik produziert Analphabeten und Arbeitslose der Zukunft

10_markus_heinAus der Linzer Schulstatistik geht eindeutig hervor, dass zahlreiche Schulen mit fehlenden Deutschkenntnissen ihrer Schüler zu kämpfen haben. „Immer mehr Pflichtschüler sprechen außerhalb des Unterrichts nicht Deutsch, sondern ausschließlich oder überwiegend die Sprache ihrer Eltern“, berichtet der freiheitliche Fraktionsobmann Markus Hein: „Jahr für Jahr steigt an unseren Schulen der Anteil an Kindern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist. In ganz Linz gibt es mittlerweile 32 Schulklassen (16 Volksschule und 16 Neue Mittelschule), die zu 100% aus Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache bestehen! Die Situation spitzt sich dramatisch zu, wie folgende Statistik (auszugsweise) zeigt:

Goetheschule: 3 Klassen mit 80% und 5 Klassen mit 100% nicht-deutscher Muttersprache
Grillparzerschule: 6 Klassen mit 80% und 3 Klassen mit 100% nicht-deutscher Muttersprache
Otto-Glöckel-Schule: 8 Klassen mit 80% und 2 Klassen mit 100% nicht-deutscher Muttersprache
Stelzhamerschule: 9 Klassen mit 80% und 1 Klasse mit 100% nicht-deutscher Muttersprache

Die Folgen sind dramatisch: Die Sprachdefizite werden immer größer, dem Unterricht kann nicht gefolgt werden und die Zahl der außerordentlichen Schüler, die einen entsprechenden Förderunterricht benötigen, erhöht sich zusehends. Doch zum sicheren Beherrschen der Sprache, reicht der Deutschunterricht alleine nicht aus – sie ist auch außerhalb des Unterrichts anzuwenden. Mit einfachen Mitteln – die auch keine zusätzlichen Kosten verursachen – könnte dem Problem entgegengewirkt werden, erklärt Hein: „Deutsch als Pausen- und Schulhof-Sprache könnte beispielsweise einfach in der Hausordnung von Schulen und in Horten verankert werden! Leider scheitert diese Forderung bis jetzt noch am Widerstand von SPÖ und Grüne.”

Mit dieser Haltung leisten Rot-Grün den jungen Menschen einen “wahrhaften Bärendienst”. Die Defizite der Gegenwart werden so zu den Problemen der Zukunft. Mangelhaftes Lesen, Schreiben und Rechnen wird diesen Schülern bei der Suche eines gewünschten Ausbildungs- oder Arbeitsplatzes das Leben schwer machen. „Sie wandern somit direkt von der Schulbank in die Arbeitslosigkeit. Bedanken können sie sich bei SPÖ und Grüne“, ist Hein erzürnt: “Wenn Rot und Grün nicht rasch ihre ideologischen Brillen abnehmen, dann stehlen sie diesen jungen Menschen ihre Zukunft!”