IMAS-Umfrage bestätigt freiheitliche Zuwanderungspolitik

10_markus_heinIn einer aktuellen IMAS-Umfrage (09/15, n=702 repräsentativ für die Linzer Bevölkerung ab 16 Jahre) haben sich 88 Prozent (69 % „sehr wichtig“, 19 % „ziemlich wichtig“) der Befragten dafür ausgesprochen, dass Deutschkurse vor Schuleintritt verpflichtet sein sollen. „Die Zahlen bestätigen, wie sehr diese Bildungsproblematik die Linzerinnen und Linzer beschäftigt“, zeigt der Linzer FPÖ-Fraktionsobmann Markus Hein auf. „Seit Jahren fordern die Linzer Freiheitlichen die Einführung von Förderklassen zur Vermittlung von Deutschkenntnissen. In diesen Klassen soll für Schüler mit fehlenden Sprachkenntnissen schwerpunktmäßig die deutsche Sprache unterrichtet werden. Erst wenn sie Deutsch ausreichend beherrschen, sollen sie in den Regelunterricht übernommen werden.“

Auch die Linzer Schulstatistik bestätigt die Notwendigkeit nach verpflichtenden Deutschkursen. Immer mehr Schulen haben mit fehlenden Deutschkenntnissen ihrer Schüler zu kämpfen, berichtet Hein: „In ganz Linz gibt es mittlerweile 32 Schulklassen (16 Volksschulen und 16 Neue Mittelschulen), die zu 100% aus Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache bestehen! Jahr für Jahr wird der Anteil an Kindern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, an unseren Schulen größer. Viele Zuwandererkinder sind wegen fehlender Deutschkenntnisse nicht in der Lage dem Unterricht zu folgen! Die dabei entstandenen Defizite können – wenn überhaupt – nur unter größter Anstrengung aufgeholt werden.

Rot-Grün darf die Sorgen der Linzer und Linzerinnen nicht länger herunterspielen und sich gegen verpflichtende Deutschkurse vor Schuleintritt wehren. Mit dieser Haltung leisten sie den jungen Menschen einen “wahrhaften Bärendienst”. Die Defizite der Gegenwart werden so zu den Problemen der Zukunft. Mangelhaftes Lesen, Schreiben und Rechnen wird diesen Schülern die Suche nach einem gewünschten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erheblich erschweren. „Sie wandern somit direkt von der Schulbank in die Arbeitslosigkeit. Bedanken können sie sich dann bei SPÖ und Grüne“, kritisiert Hein heftig: „Wenn Rot und Grün nicht rasch ihre ideologischen Brillen abnehmen, stehlen sie diesen jungen Menschen ihre Zukunft!”