Haginger zu Messermord in Urfahr: Kein Drogenkrieg in Linz!

Mutmaßlicher Mörder und Opfer aus Drogenmilieu

Nach einer tödlichen Messerstecherei im Linzer Stadtteil Urfahr im September, sind nun Details über die Beteiligten bekannt geworden. Sowohl der 16-jährige Täter als auch das 20-jährige Opfer, beide Afghanen, sind offensichtlich Teil des Drogenmilieus. „Das Opfer der Messerstecherei soll Teil einer 5-köpfigen afghanischen Dealerbande gewesen sein, die Drogen im Wert von 50.000€ verkauft haben – an etwa 180 (!) meist minderjährige ´Kunden´. Bei dem Täter konnten Drogen im Blut nachgewiesen werden. Zwischen den beiden Beteiligten kam es im Vorfeld der Tat bereits öfter zu Auseinandersetzungen. Linz ist jedoch kein Ort für ausländische Drogenbanden, um hier ihre Kämpfe auszutragen. Solche abscheulichen Taten haben bei uns keinen Platz!“, sagt die freiheitliche Gemeinderätin Patricia Haginger.

„Afghanische Drogendealer, die sich mit Messern bewaffnet auf Spielplätzen herumtreiben, sind absolut inakzeptabel. Nicht nur hier in Linz, sondern in ganz Österreich!“, so Haginger weiter. „Das von Innenminister Herbert Kickl erneuerte und ab Jänner 2019 geltende Waffenverbot für Asylwerber, ist eine richtige und notwendige Maßnahme. Dadurch können solche Taten bereits im Vorfeld verhindert werden. Auch ist dieser Vorfall ein weiteres Beispiel dafür, dass die konsequente Abschiebungsstrategie des Innenministers die richtige Vorgangsweise ist, um die Kriminalität weiter einzudämmen!“, schließt die freiheitliche Gemeinderätin.