Grabmayr: Drogen-Schutzzone rund um Spielplatz in der Krempelstraße gibt Hoffnung

SPÖ lenkt ein – Drogendealern wird endlich das Handwerk gelegt

Seit einigen Jahren ist der Bereich rund um die Turmstraße und den angrenzenden Spielplatz hinter dem Hochhaus in der Krempelstraße ein Hotspot der Linzer Drogenkriminalität entstanden. Besonders bedenklich daran ist die Tatsache, dass in der unmittelbaren Nähe gleich drei Berufsschulen liegen, deren Absolventen regelmäßig von den zu meist afrikanisch-stämmigen Dealern, angesprochen und in Einzelfällen zum Drogenmissbrauch verführt werden.

Daher hat sich schon vor Jahren dort unter der Führung von Frau Mag. Julia Rothenthal auch eine Bürgerinitiative „Zukunft Neue Welt“ gegründet. „Ihr Anliegen ist es, die offene Drogenkriminalität, die die Lebensqualität sowohl der autochthonen Österreicher wie auch der integrierten Migranten massiv beeinträchtigt, zu bekämpfen“, berichtet der freiheitliche Gemeinderat Wolfgang Grabmayr. „Leider wurde diese mutige Bürgerinitiative bisher von der Mehrheit der Parteien ignoriert bzw. die realen Probleme schön geredet. Nur die FPÖ hat sich immer wieder für ihre verständlichen Interessen eingesetzt!“

„Umso erfreulicher ist es, dass nun die SPÖ unter Bürgermeister Klaus Luger, nach Jahren des zögerlichen Abwartens, entschlossen scheint, unsere Kernforderungen umzusetzen“, so Grabmayr! „Nach Inkrafttreten der Schutzzone kann der Stadtteil Neue Welt nun nach Jahren der Stagnation wieder mit neuem Mut in die Zukunft blicken!“