Watzl und VP-Fraktion haben offensichtlich längst den Bezug zur Bevölkerung verloren. 

neubauer_2006„Bei der Linzer ÖVP ist nun endgültig die Ideenlosigkeit ausgebrochen.“ Dies stellte heute der Linzer FPÖ-Gemeinderat, NAbg. Werner Neubauer zur aktuellen Plakatserie der VP in der Landeshauptstadt fest. „Die Schwarzen in Linz flehen mit der Aktion ‚Deine Idee für Linz‘ förmlich die Bevölkerung an, ihnen aus ihrer Not zu helfen und Ideen zu liefern.“

„In den vergangenen sechs Jahren glänzte die Linzer ÖVP im Gemeinderat vor allem damit, freiheitliche Ideen und Anträge zu kopieren und abzuschreiben. Bereits da fiel ihre Inhaltsleere auf“, nannte Neubauer als konkrete Beispiele die FPÖ-Forderung nach einer Stadtwache, aber etwa auch die Positionen in der Sicherheitspolitik bis hin zur Lösung des Problems der Hinsenkampplatz-Unterführung. „Offensichtlich hat die ÖVP in Linz schon längst den Bezug zur Bevölkerung verloren, daß sie nicht mehr wissen, wo die Leute der Schuh drückt und welche Sorgen und Nöte die Linzer Bevölkerung hat“, so der FPÖ-Mandatar. „Dazu kommt“, so Neubauer, „daß nicht die ÖVP zum Bürger kommt, sondern Watzl und seine Freunde sich in ihrer Abgehobenheit erwarten, daß die Bevölkerung eine Bringschuld hat und zu ihnen kommen muß.“ Der FPÖ-Gemeinderat: „Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre es ja schon fast zum Lachen. Rechtzeitig vor der Wahl haben der Linzer VP-Vizebürgermeister und seine Fraktionskollegen erkannt, daß sie für die Wiederwahl etwas wesentliches benötigen. Nämlich die Stimmen der Bürger. Ich bin aber davon überzeugt, daß die Menschen in unserer Stadt ganz genau wissen, daß die VP nach sechs Jahren keinerlei Arbeitserfolge nachweisen können.“

Neubauer: „Ich gebe der VP-Fraktion gerne Nachhilfe, denn im Abschreiben und Kopieren haben sie sich schon längst einen Einser verdient: Die Stadt Linz führt jedes Jahr in den Stadtteilen Erhebungen durch und fragt die Meinung der Bevölkerung ab. Offenbar ist aber dies bei der Rathaus-ÖVP nicht bekannt, ansonsten würden sie sich nicht in ihrer Verzweiflung an die Linzer wenden.“