GR Malesevic: Nahversorgung im Franckviertel sicherstellen

FPÖ-Gemeinderat Zeljko Malesevic: „Die Billa-Filiale am Lonstorferplatz im Franckviertel soll schon bald schließen. Wir müssen die Nahversorgung der Menschen auch in Zukunft sicherstellen und dürfen die Franckviertler nicht im Stich lassen. Konzerne schauen auf Gewinne und Zahlen, es ist aber höchste Zeit, dass wir auf die Menschen schauen.“ 

Kürzlich wurde bekannt, dass die bei den Franckviertlern sehr beliebte Billa-Filiale am Lonstorferplatz Ende November schließen soll. „Wir müssen die Nahversorgung für die Franckviertler sichern. Diese Billa-Filiale ist für sehr viele Bewohner des Viertels ein zentraler und regelmäßiger Anlaufpunkt für ihren täglichen Bedarf. Gerade für die älteren Bewohner aus der Umgebung ist dieser leicht zugängliche Supermarkt besonders wichtig. Ich habe bereits eine schriftliche Anfrage an die REWE-Gruppe gesendet, um zu erfahren, warum sie die Filiale schließen will, wie es in Zukunft weitergehen soll und was mit den Filialmitarbeitern passiert“, so der freiheitliche Linzer Gemeinderat Zeljko Malesevic.

Für die Zukunft des Franckviertels einsetzen

„Es muss jedenfalls sichergestellt werden, dass auch nach der Schließung der Billa-Filiale ein Supermarkt für die Menschen zur Verfügung steht. Dazu fordere ich auch den Linzer Wirtschaftsreferenten Vbgm Bernhard Baier auf, sich für den Erhalt der Nahversorgung am Lonstorferplatz einzusetzen. Die Stadt darf die Franckviertler nicht im Stich lassen“, fordert der Freiheitliche. „Große Konzerne schauen meist auf Zahlen und Gewinne. Es ist aber höchste Zeit und besonders wichtig, auf die Menschen zu schauen. Deshalb müssen wir uns mit aller Kraft für sie einsetzen. Eventuell ist die bevorstehende Schließung der Supermarkt-Filiale eine Chance, künftig am Lonstorferplatz ein Angebot zu schaffen, das etwa mit regionalen Produkten die Ansprüche der Franckviertler besonders gut bedienen kann.“