Deutsch vor Multikulti und Interkulti

2_ute_klitsch„Das Geld der Linzer Steuerzahler sitzt mehr als locker in den Taschen von SPÖ, ÖVP und Grünen, wenn es um Multikulti und Interkulti geht“, ärgert sich die freiheitliche Kultursprecherin GR Ute Klitsch und erteilt der bevorstehenden „Woche der Vielfalt“ und der Preisverleihung „Stadt der Vielfalt“ mit einem Extra-Preisgeld von 17.500 Euro eine glatte Abfuhr. „Es kann nicht sein, dass Multikulti-Veranstaltungen von ausländischen Vereinen in diversen Sprachen, die keiner versteht, finanziell und organisatorisch regelrecht hofiert werden, während heimische Kulturvereine um kleine Subventionen betteln müssen, wie um ein Stück Brot.“

Völlig unverständlich ist für Klitsch die Tatsache, dass seitens der Stadt den ausländischen Kulturvereinen öffentliche Flächen, wie der Linzer Hauptplatz und das Museum Lentos als Veranstaltungsorte auf Stadtkosten zur Verfügung stehen, um dort „ausländisch“ zu kochen und zu tanzen. „Integration beginnt beim Erlernen der deutschen Sprache und beim Akzeptieren unserer österreichischen Kultur. Die zahlreichen, täglichen Konflikte in unserer Stadt, die aufgrund der Nichtbeherrschung der deutschen Sprache vieler migrantischen Mitbürger existieren, kann man nicht einfach wegtanzen oder wegkochen und obendrein noch mit Preisgeldern belohnen“, kritisiert Klitsch.

„Wir wollen eine Integration, die funktioniert. Mit unserem ‘Linzer Programm‘ haben wir konkrete Maßnahmen formuliert, wie das geordnete Zusammenleben in unserer Stadt aussehen soll“, bekräftigt Klitsch, für die das Erlernen der deutschen Sprache die Basis für alles weitere darstellt. „Die ‘Woche der Vielfalt‘ und die Integrations-Preisverleihung ‘Stadt der Vielfalt‘ lehnen wir Freiheitliche entschieden ab. Steuergeldfinanzierte Projekte mit Bauchtanz, Kochtopf und Kopftuch gehen eindeutig in eine falsche Richtung.“