Kinder und heimische Talente künftig stärker fördern – Förderungen für alternative Experimente eindämmen

2_ute_klitschFPÖ-Kultursprecherin GR Ute Klitsch sorgte mit Linzer Mundartgedichten und Gstanzln für Auflockerung beim letztwöchigen Budgetgemeinderat.  Mit einem Auszug aus „Linz A b´sondere Stadt, die jeder kennt und jeder mog“ habe ich ein Zeichen der Wertschätzung gegenüber unseren Mundartdichtern, unserem Brauchtum und unserer Tradition gesetzt“, erklärt Klitsch. „Wir brauchen die Welt nicht ständig neu erfinden. Die Linzer Kultur hat sehr feste, gestandene Wurzeln und mit Ars Electronica, Klangwolke sowie den vielen Open-Air-Veranstaltungen ein sehr modernes Profil. Genau das gilt es zu erhalten, abzusichern und kreativ auszubauen“, fordert Klitsch. „Die Ausbreitung der Freiluftveranstaltungen Richtung Schillerpark, Volksgarten und Blumau hat für uns Priorität.“

Eine weiteres FPÖ-Schwergewicht ist der Bereich der Kinderkultur. „Vor allem die neue Linzer Kinderkulturwoche und die Förderung heimischer Talente ist uns wichtig“, unterstreicht Klitsch. „Kultursubventionen sind dann sinnvoll eingesetzt, wenn man Talente fördert, die sich selbst nicht einmal ein Instrument leisten können. Wertvolles Steuergeld in alternative Experimente zu stecken, erteilen wir eine Absage. Dazu fehlt in unserer Stadt das Geld, der Platz und auch das Publikum. FPÖ-Wertschätzung gibt es gegenüber Tradition und Brauchtum, Freiluft-Veranstaltungen, Linzer Künstlern aller Sparten, Linzer Kindern und Linzer Talenten.“

„In Linz gibts vü Programm in Sport und Kultur –  is owei was los und lustig geht’s zua“. „Mundart- und Gstanzl-Dichter schreiben nieder, was der Volksmund spricht. Wenn wir unsere Traditionen leben und unser modernes Linz-Profil kreativ aber sparsam schärfen, sind wir am richtigen Weg“, merkt Klitsch abschließend an.