FPÖ unterstützt alle demokratischen Maßnahmen um den umweltzerstörenden Schotterabbau in Pichling zu verhindern.

robert_hauerIn der zweiten Aprilwoche 2009 werden nun zum wiederholten Male die überarbeiteten und erneut eingereichten Unterlagen zum Schotterabbau im Naherholungsbereich Pichlingersee durch die zuständigen Beamten der Stadt Linz geprüft. Mitte Mai 2009 soll es zu Detailverhandlungen im Naturschutz, Forstrecht und Mineralrohstoffgesetz (MinRoG) mit dem „Schotterbaron“ Glisic kommen.

Für die betroffenen Anrainer und die Mitglieder der „Lebensqualität Pichling“ (LQP), die bereits über 5500 Unterschriften gegen diesen Umweltzerstörenden Raubbau an der Natur gesammelt haben, aber auch für die GR Hauer als Umweltsprecher der FPÖ Gemeinderats­fraktion ist eines ganz klar: Es darf keinen Kompromiß geben und der unnötige Schotterabbau ist mit jeder zulässigen demokratischen Maßnahme zu verhindern! „Denn ein wirtschaftliches Einzelinteresse, das einen massiven Eingriff in eines der größten Naherholungsgebiete des Linzer Südens, dem Pichlingersee, nach sich zieht, hat immer Nachrang gegenüber dem Gemeinwohl“, stellte Hauer unmißverständlich fest.

Hauer forderte ein klares „Nein“ gegenüber dem Versuch bzw. der Bestrebung, sich durch Pacht oder Kauf Nutzungsrechte im Bereich des beabsichtigten Schotterabbauungsgebietes in der Schwaigau zu verschaffen.