Gesundheitsstadtrat Raml fordert Wasserspender für Sportpark an der Urfahraner Donaulände

Gesundheitsstadtrat Raml: „Beachvolleyballplatz, Basketballplatz, Trainingspark, Beachsoccerplatz und Co – Viele Linzer Sportler nutzen das sommerliche Wetter im großzügigen Sportpark an der Donaulände in Urfahr voll aus. Das Sportvergnügen wird jedoch getrübt: Trotz dem großen Angebot und vielen Nutzern gibt es vor Ort keinerlei Trink- oder Wasserentnahmemöglichkeit. Der nächste Wasserspender ist hunderte Meter entfernt. Ich ersuche Sportreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing und die Linz AG, noch im Sommer eine entsprechende Wasserversorgung im Urfahraner Sportpark nachzurüsten.“

Großer Andrang herrscht aktuell an sonnigen und warmen Tagen bei der großen öffentlichen Sportanlage an der Donaulände, urfahrseitig zwischen Voest-Brücke und Neuer Eisenbahnbrücke. „Viele nutzen dort das tolle Sportangebot dieser großen Anlage von Beachvolleyballplatz, Basketballplatz, Trainingspark und co. Mittlerweile wurde ich von mehreren Sportlern aber auf ein dortiges Kuriosum angesprochen: Trotz der vielen Sportmöglichkeiten fehlt eine Trinkwasserversorgung im Umfeld des Sportparks“, informiert der Linzer Gesundheitsstadtrat Michael Raml und ersucht die zuständige Sportreferentin Vizebürgermeisterin Karin Hörzing sowie die Linz AG eine entsprechende Wasserversorgung noch im Sommer nachzurüsten. „Idealerweise wird gleich eine Wasserleitung gelegt, übergangsweise kann ich mir auch eine mobile Trinkwasserversorgung vorstellen.“ 

Der Linzer Gesundheitsstadtrat führt weiter aus: „An heißen Tagen ist beim Sport mehr als nur eine Trinkflasche voll Wasser unbedingt nötig. Vor allem, wenn man sich längere Zeit bewegt und aktiv ist, ist ausreichend Wasserzufuhr unverzichtbar, um der eigenen Gesundheit nicht zu schaden. Dass die Sportanlage an der Donaulände über keine Trink- oder Wasserentnahmemöglichkeit verfügt, kann kein Dauerzustand sein. Ich bin überzeugt, dass die Verantwortlichen in der Stadt und in der Linz AG rasch eine gute Lösung finden werden.“